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Holzweichfaserplatte
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| Einführung |
| Checkliste |
| Materialblatt |
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Einführung
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Bei der Herstellung von Holzfaserplatten werden Holzspäne in einem Reaktionsbehälter (Defibrator) mit Dampf aufgeschlossen und dann durch Mahlscheiben mechanisch zerfasert. Genutzt wird die Verfilzung der Fasern und die natürliche Bindekraft. Die Bindekräfte lassen sich durch Zugabe von Binde- und Hydrophobierungsmitteln sowie durch thermische und andere Nachbehandlungen1 erhöhen. Anschließend wird der Faserbrei auf Langsiebmaschinen zu einem flachen Vlies ausgebreitet und entwässert: Der Brei wird also verdichtet, gepresst und geformt. Danach werden die Platten getrocknet, bzw. Platten mit höherer Anforderung an die Verdichtung, werden in Heizpressen gleichzeitig verdichtet und ausgehärtet. Holzfaserplatten >30mm können nur durch das Zusammenkleben von Platten hergestellt werden. [3]
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Checkliste
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- Auf bituminierte, das heißt mit Bitumen (gegen Feuchtigkeit) imprägnierte Holzweichfaserplatten verzichten.
- Auf Formaldehyd-haltige oder PU-Kleber verzichten, möglichst Harz und Lignin als Leim verwenden.
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Materialblatt
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| Sägewerksresthölzer, Hydrophobierungsmittel, Kleber2 |
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| erneuerbarer |
| Energieaufwand in MJ/kg [13] |
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| nicht-erneuerbarer |
| Energieaufwand in MJ/kg [13] |
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| Treibhauspotenzial in kg CO2Äq/kg [13] |
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| Versauerung in g SOxÄq/kg [13] |
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| Photosmog in g EthylenÄq/kg [13] |
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| erneuerbarer |
| Energieaufwand in MJ/m2 2 |
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| nicht-erneuerbarer |
| Energieaufwand in MJ/m2 2 |
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| Treibhauspotenzial in kg CO2Äq/m2 |
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| Versauerung in g SOxÄq/m2 |
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| Photosmog in g EthylenÄq/m2 |
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| erneuerbarer |
| Energieaufwand in MJ/m2 3 |
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| nicht-erneuerbarer |
| Energieaufwand in MJ/m2 3 |
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| Treibhauspotenzial in kg CO2Äq/m2 |
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| Versauerung in g SOxÄq/m2 |
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| Photosmog in g EthylenÄq/m2 |
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| Materialspezifische Hinweise [3] |
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| Holzstaubemissionen, |
| Produktionsreste werden wieder dem Prozess zugeführt |
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Wärmeleitfähigkeit in W/(mK) [3] |
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| Materialspezifische Hinweise [3] / Schadstoffbelastungen |
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| Staubentwicklung beim Schneiden (Schutzmaske) |
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| als Dämmung zwischen Sparren und der Außenwände, sowie als Trittschalldämmung |
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| Mittlere Nutzungsdauer in a [5] |
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| Materialspezifische Hinweise / Schadstoffbelastungen |
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| + atmungsaktiv |
| + feuchtigkeitsregulierend |
| + antistatisch |
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| unverschmutztes Material ist theoretisch als Dämmstoff wieder verwendbar, energetische Verwertung |
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2) Die Werte in Klammern geben die Flächendichte in kg/m2, an, für die die Umrechnung durchgeführt wurde. Dabei wurde eine Stärke von 10 cm angenommen. Diese Werte wurden auch für die Umrechnung von Treibhauspotenzial, Versauerung und Photosmog genutzt.
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3) Die Werte in Klammern geben die Wärmeleitfähigkeit in W/(m*K) und die Dicke in cm, an, für die die Umrechnung durchgeführt wurde. Dabei wurde ein Wärmedurchgangskoeffizient von 0,2 W/m2*K angenommen. Diese Werte wurden auch für die Umrechnung von Treibhauspotenzial, Versauerung und Photosmog genutzt.
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Zum Materialvergleich: Dämmstoff
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2008 v 2.0
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ANGEFÜGTES DOKUMENT | DATEIEN | | Holzweichfaserplatte 2.0 |  30 ko |
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