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Bau-Materialinformationen






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Naturstein-Bodenbelag

Einführung
Checkliste
Materialblatt


Einführung

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Naturstein-Bodenbeläge werden nach ihrer geologischen Entstehung eingeteilt und benannt. Sie werden im Steinbruch in Blöcken abgebaut und anschließend je nach Gesteinsart, gewünschter Oberflächenstruktur und entsprechend dem Einsatzbereich weiterverarbeitet.

Checkliste

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  • Regionale Gesteine bevorzugt verwenden, um die Transportemissionen zu reduzieren.
  • Steine möglichst direkt in das Mörtelbett verlegen, auf Kleber verzichten.
  • Sedimentsteine den Steinen vulkanischen Ursprungs vorziehen (erhöhte Radioaktivität).
  • Bei vulkanischen Steinen (Granit, Basalt,...) Radioaktivität vor dem Einbau überprüfen.
  • Eine schadstoffhaltige Oberflächenbehandlung der Steine vermeiden (insbesondere bei den porösen Sedimentsteinen).

Materialblatt

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Herstellung
Inhaltsstoffe [3]
Gesteine
Energieaufwand in MJ/m2
k.A.
Treibhauspotenzial in kg CO2Äq/m2
k.A.
Versauerung in mol H+/m2
k.A.
Photosmog in g EthylenÄq/m2
k.A.
Herstellungsort
Europa / Import weltweit
Materialspezifische Hinweise [3]
meist hoher Transportaufwand
Einbau
Dichte in kg/m³ [4]
1600 (vulkanische porige Natursteine), 2600 (Sedimentsteine  -  Sandstein, Muschelkalk, Nagelfluh), 2800 (kristalline metamorphe Gesteine  -  Granit, Basalt, Marmor)
Wärmeleitfähigkeit in W/(mK) [4]
0,55 (vulkanische porige Natursteine), 2,3 (Sedimentsteine  -  Sandstein, Muschelkalk, Nagelfluh), 3,5 (kristalline metamorphe Gesteine  -  Granit, Basalt, Marmor)
Baustoffklasse
k.A.
Materialspezifische Hinweise / Schadstoffbelastungen
-
Nutzung
Anwendungsbereich [3]
Innen - und / oder Außenbodenbelag
Mittlere Nutzungsdauer in a [5]
70 (Naturstein weich), 100 (Naturstein hart)
Instandhaltung
-
Materialspezifische Hinweise / Schadstoffbelastungen
zum Teil erhöhte radioaktive Belastung bei vulkanischen Steinen (Granit, Basalt);
keine Belastung bei Sedimentsteinen (Sandstein, Marmor, Muschelkalk)
Raumklima
+ antistatisch
- fußkalt
Rückbau
Recyclingfähigkeit
Wiederverwendung theoretisch möglich, Weiterverwertung als Kies oder Füllstoffe



Zum Materialvergleich: Bodenbelag



2008 v 2.0

  ANGEFÜGTES DOKUMENTDATEIEN
  Naturstein Bodenbelag 2.0

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