Suche
Erweiterte Suche
HOME
Druckversion
Links
Lesezeichen
FAQ
Kontakt
Site map
Anleitung zur Nutzung des Leitfadens
Grundlagen zu Energie- und Umweltkonzepten
Bauelemente
Bau-Materialinformationen
Anhang
Projekte in Luxemburg
Label für Bauprodukte
/
Home
/
Bau-Materialinformationen
/
Klarlacke, wasserverdünnbar
Klarlacke, wasserverdünnbar
Einführung
Checkliste
Materialblatt
Einführung
Top
Das Bindemittel ist fein verteilt in Wasser, daneben sind noch organische Lösemittel erforderlich. Im Gegensatz zu normalen Lacken haben Klarlacke einen höheren Bindemittelanteil und keine farbgebenden Pigmente oder Füllstoffe. Als Bindemittel kommen alle Arten in Frage, die auch in Dispersionslackfarben oder Polyurethanharzen wasserverdünnbar verwendet werden. Heute werden bei höherer Beanspruchung hauptsächlich Zweikomponenten-Polyurethanharze oder polyurethanmodifizierte EinkomponentenAcryldispersionen verwendet. Durch zahlreiche Modifikationen sind auch Einkomponentensysteme im Gebrauch. Die angegebene Bindemittelmenge bezieht sich auf das Trockengewicht.
Bei der Herstellung der Polyurethanharz- und Acrylatkomponentenen sind eine Reihe von chemischen Syntheseprozessen notwendig, bei denen auch verschiedene Gefahrstoffe, z. T. mit eindeutig krebserzeugender Wirkung, Verwendung finden.
[3]
Checkliste
Top
Bei geringer Beanspruchung Öle oder Wachse bevorzugt einsetzen.
1K-Systeme den 2K-Systemen vorziehen.
Materialblatt
Top
Herstellung
Inhaltsstoffe
[3]
Wasser (50-70%), Bindemittel (25-40%), Lösemittel (2-8%), Hilfsstoffe (2-5%)
Energieaufwand in MJ/m
2
[3]
1
4,5 - 8
Umweltbelastungszahl BZ in 1/m
2
[3]
1
3 - 10
Herstellungsort
k.A.
Materialspezifische Hinweise
[3]
Lösemittelemissionen, mögliche Emissionen abhängig vom Herstellungsprozess (Benzol, Phosgen, Isocyanate, Blausäure, Ethylenoxid)
Einbau
Dichte in kg/m³
-
Dampfdiffusionswiderstandszahl
[3]
25000 - 35000
Baustoffklasse
-
Materialspezifische Hinweise
[3]
/
Schadstoffbelastungen
Einatmen der Dämpfe und Hautkontakt verhindern
VOC, Glykolether, Isothiazolinone (Topfkonservierer), Restmonomere (Acrylnitril, Acrylsäure, Isocyanate, Phosphorsäureester,…)
Nutzung
Anwendungsbereich
[3]
Holzschutz im Innenbereich
Mittlere Nutzungsdauer in a
[5]
18 (Innenbereich)
8 (Außenbereich)
Instandhaltung
[3]
können gereinigt, geschliffen und überstrichen werden, vollständige Entfernung ist mit hohem Aufwand verbunden
Materialspezifische Hinweise /
Schadstoffbelastungen
Durch Diffusion, Versprödung oder bei der Renovierung können verschiedene umweltrelevante Bestandteile emittiert werden.
[3]
VOC, Glykolether, Isothiazolinone (Topfkonservierer), Restmonomere (Acrylnitril, Acrylsäure, Isocyanate, Phosphorsäureester,…)
Raumklima
- diffusionsdicht
- wasserdampfdicht
- elektrostatisch
Rückbau
Recyclingfähigkeit
[3]
Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt.
1)
Aufbau: wasserverdünnbare Klarlacke (200 g/m
2
), Standardaufbau für Holzklarlacke im Innenbereich
Zum Materialvergleich: Oberflächenbehandlung
2008 v 2.0
ANGEFÜGTES DOKUMENT
DATEIEN
Klarlacke (wasserverdünnbar) 2.0
30 ko
Senden
Lesezeichen einfügen
Top
© Copyright 2009 CRTE - Tous droits réservés -
Conditions d'utilisation