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Faserzementplatten
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| Einführung |
| Checkliste |
| Materialblatt |
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Einführung
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Die Rohstoffe werden mit Wasser zu einem homogenen Gemisch aufbereitet. In dieses Gemisch werden nach innen entwässernde Siebzylinder eingelassen, auf denen sich eine Vliesschicht ablagert. Diese Schicht wird auf ein Transportband übertragen und es entsteht eine endlose Matte, die auf Formatwalzen aufgewickelt wird bis die gewünschte Dicke erreicht ist. Die Mattenzylinder werden aufgeschnitten und das Material je nach Bedarf zu Platten, Schindeln oder Wellplatten geformt. Anschließend muss das Material nachhärten und bekommt dann noch eine Oberflächenbeschichtung (Acrylatbeschichtung auf Basis anorganischer Farbpigmente), die den Witterungsschutz gewährleistet. Das anfallende Prozesswasser ist stark alkalisch und wird nach der Neutralisation teilweise wieder in den Prozess zurückgeführt.
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Faserzementplatten sind wasserdicht und durch ihren Luftporenanteil frostbeständig und feuchtigkeitsregulierend. Asbestfasern werden nicht mehr eingesetzt (Règlement gand-ducal du 4 juillet 2007 portant modification du règlement gand-ducal modifié du 15 juillet 1988 concernant la protection des travailleurs contre les risques liés à une exposition à l'amiante pendant le travail, Règlement grand-ducal du 30 juin 1989 portant application de la directive 87/217 CEE du Conseil du 19 mars 1987 concernant la prévention et la réduction de la pollution de l'environnement par l'amiante).
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Checkliste
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- Mechanische Befestigungen möglichen Klebeverbindungen vorziehen.
- Bei der Entsorgung von alten Faserzementplatten, in denen Asbest enthalten ist, die notwendigen Schutzvorkehrungen treffen.
- Angewitterte Platten, die noch Asbest enthalten, nicht reparieren sondern direkt austauschen.
- Faserzementprodukte soweit wie möglich verlegefertig bestellen.
- Möglichst geringe Mengen an Zusatzmitteln verwenden.
- Portland-Zemente anderen Zementen (Eisenportland-, Hochofen- oder Trasszement) wegen der geringeren potentiellen Radioaktivität vorziehen.
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Materialblatt
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| Zement, Wasser, Zusatzstoffe, Zellulosefasern, organische Fasern |
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| erneuerbarer |
| Energieaufwand in MJ/kg [13] |
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| nicht-erneuerbarer |
| Energieaufwand in MJ/kg [13] |
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| Treibhauspotenzial in kg CO2Äq/kg [13] |
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| Versauerung in g SOxÄq/kg [13] |
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| Photosmog in g EthylenÄq/kg [13] |
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| erneuerbarer |
| Energieaufwand in MJ/m2 1 |
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| nicht-erneuerbarer |
| Energieaufwand in MJ/m2 1 |
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| Treibhauspotenzial in kg CO2Äq/ m2 |
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| Versauerung in g SOxÄq/ m2 |
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| Photosmog in g EthylenÄq/ m2 |
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| Materialspezifische Hinweise [8] |
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| abhängig von der Oberflächenbehandlung |
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| Wärmeleitfähigkeit in W/(mK) [3] |
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| Materialspezifische Hinweise / Schadstoffbelastungen |
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| Staubbelastungen (Schneiden) |
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| Verkleidung und Dacheindeckung |
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| Mittlere Nutzungsdauer in a [5] |
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| 55 (nichttragende Konstruktion, außen) |
| 40 (nichttragende Konstruktion, Dächer) |
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| Materialspezifische Hinweise / Schadstoffbelastungen |
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| Es kann eine erhöhte Radioaktivität je nach Zementart (nicht bei Portlandzementen) vorliegen. |
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| + antistatisch |
| - diffusionsdicht |
| - lange Trocknungszeiten / Verdunstung |
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| Wiederverwendung unbeschadeter, asbestfreier Platten möglich, |
| Weiterverwertung als Zuschlagstoff für Zement und als Kiesersatz einsetzbar |
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1) Die Werte in Klammern geben die Flächendichte in kg/m2 an, für die die Umrechnung durchgeführt wurde. Diese Werte wurden auch für die Umrechnung von Treibhauspotenzial, Versauerung und Photosmog genutzt.
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Zum Materialvergleich: Dacheindeckung
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2008 v 2.0
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ANGEFÜGTES DOKUMENT | DATEIEN | | Faserzementplatten 2.0 |  30 ko |
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