Skelettkonstruktion
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Einführung
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Der Unterschied zwischen Skelettbau und Wandaufbau ist, dass Lasten in einer Skelettbauweise punktuell und nicht linear abgeleitet werden. [2] Skelettbau kann in Massivholz-, Stahl- und Stahlbetonbauweise ausgeführt werden.
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Vorteile des Skelettbaus, im Vergleich zum Wandaufbau, sind beispielsweise die mögliche Verarbeitung transparenter Außen- und Innenwandflächen zur Verbesserung der Belichtungsverhältnisse (siehe Energiekonzept) [2]. Zudem sind funktionelle Anforderungen an die Innenraumnutzung leichter anzupassen. Beim Skelettbau wird die Eigenlast des Baus verringert, die Wärmespeicherung der Wände kann allerdings nicht genutzt werden.
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Checkliste
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- Beim Auf- und Abbau die Wiederverwendung der Holz- und Stahlträger gewährleisten.
- Konstruktive Schutzmaßnahmen dem chemischen Schutz vorziehen (siehe Holzschutzmittel).
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Für die Planung macht die SuperDrecksKëscht Vorschläge zur Verminderung und Vermeidung von Abfällen: [18]
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- Prinzipiell sind Aussparungen bei den Schalungsarbeiten vorzusehen, um nachträgliche Durchbrüche zu vermeiden.
- Aussparungen in Betonteilen sind möglichst aus wiederverwendbaren Einsätzen oder aus Resthölzern zu fertigen. Styroporeinsätze, die hinterher entfernt werden, sind zu vermeiden.
- Äußerst wichtig ist es, die gesamte Holzkonstruktion nach einem sehr genauen Aufmaß vorgefertigt, zu liefern und zu montieren. Dies hilft nicht nur unnötigen Abfall zu vermeiden, sondern bringt einen erheblichen Zeitgewinn.
- Die Holzstapel sollten, wenn möglich, nur mit Metallbändern gebunden werden.
- Möglichst das Holz unbehandelt, also ohne Holzschutzmittel, einbauen.
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Links
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http://www.verbaende.com/
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http://baumaterial.baulinks.de/baustoffe/baumaterial.htm
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http://www.umweltmesstechnik.com/Probleme.htm
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http://www.baumaterialien.info/
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http://www.lrz-muenchen.de/~volland/vhb/einblicke/wandbau.pdf
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2008 v 2.0
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