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Dacheindeckung
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| Einführung |
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Einführung
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Die Dacheindeckung dient hauptsächlich zum Ableiten von Niederschlägen und zum Schutz vor Eindringen von Wasser oder Schnee durch Winddruck; sie sollte also regensicher, wetter- und feuerfest sein. Eine weitere Aufgabe der Dacheindeckung ist der dauerhafte Erhalt der bestehenden Bausubstanz.
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Die externe Dachhülle hängt vom Dachtyp ab. Bei Flachdächern (d.h. bei einer Neigung kleiner als 5o) kommen hauptsächlich Dachabdichtungen zum Einsatz, bei Schrägdächern spricht man von Dacheindeckungen. Dachabdichtungen werden im Abschnitt Dachdichtungsbahnen behandelt.
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Zu beachten ist, dass je nach Dachneigung, verschiedene Dachmaterialien nicht oder nur unter Beachtung besonderen Maßnahmen (z. B. besondere Befestigungsmechanismen) eingesetzt werden dürfen. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die Mindestdachneigungen in Abhängigkeit der Deckungsarten an, welche jedoch je nach Art der Deckung und Materialdimensionen variieren können.
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Tabelle 1: Dacheindeckung in Abhängigkeit des Neigungswinkels [7]
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Checkliste
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- Material mit hohem Recyclinganteil bevorzugt einsetzen.
- Verbundstoffe vermeiden; Materialzusammenstellung so wählen, dass ein Rückbau möglich ist.
- Bei Metallbedeckungen darauf achten, dass keine Metalle wie Zink und Kupfer ausgewaschen werden können. Hierbei ist zu beachten, dass der Regen bei uns im sauren Bereich liegt und Metallionen leichter ausgewaschen werden können.
- Klebstoffe vermeiden, mechanische Befestigungen vorziehen.
- Unglasierte Dachziegel den glasierten Dachziegeln vorziehen.
- Bei Metallbedachungen die elektrochemische Korrosion von Metallen beachten (Aluminium/Kupfer, Kupfer/Titanzink, Kupfer/verzinkter Stahl) und gegebenenfalls andere Materialien einsetzen.
- Elektrisch leitfähige Metallkonstruktionen unbedingt erden.
- Bei den Unterdachkonstruktionen aus Holz nur die notwendigen Schutzmaßnahmen treffen, eine Behandlung gegen holzzerstörende Pilze und Insekten ist normalerweise nicht erforderlich.
- Beim Rückbau von Metallen unbedingt ein sortenreines Recycling veranlassen.
- Beim Rückbau intakte Dacheindeckung wiederverwenden.
- Bei Säuberungsmaßnahmen der Dacheindeckung, wie z. B. der Moosentfernung, auf mechanische Verfahren wie z.B. Dampfdruckstrahler zurückgreifen. Herbizide vermeiden.[5]
- Auf architektonisch festgelegte Materialien seitens der Gemeinde achten (PAG, Plan d'Aménagement Général).
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Für die Planung gibt die SuperDrecksKëscht Vorschläge zur Verminderung und Vermeidung von Abfällen: [18]
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- Provisorische Dacheindeckungen sind zu vermeiden, falls jedoch notwendig, sollten die verwendeten Materialien (Planen) wiederverwendbar sein.
- Die Lötlampen nur mit nachfüllbaren Gasbehältern betreiben.
- Es sind möglichst reine Metalle vorzusehen(Legierungen vermeiden), das Verbinden von verschiedenen Metallen ist möglichst zu vermeiden.
- Die Stahlteile sind möglichst durch Schrauben miteinander zu verbinden, dies spart Elektroden zum Schweißen und gewährleistet in der Zukunft einen einfachen neuerlichen Korrosionsschutz durch Abmontieren.
- Die Metallteile sind möglichst manuell mit Pinsel, oder mit dem speziellen elektrostatischen Spritzverfahren mit Farbe zu beschichten. Herkömmliche Spritzverfahren haben große Farbverluste, welche aufwendig entsorgt werden müssen.
- Abdeckmaterialien zum Schutze der Böden und Einbauelemente, sind möglichst nur punktuell einzusetzen und dem Fortgang der Arbeiten anzupassen.
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Über die Abfallwirtschaft bei der Organisation und Durchführung der Bauarbeiten geben folgende Kapitel aus dem gleichnamigen Dokument der SuperDrecksKëscht Auskunft:
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E] Zimmerer / Spengler / Dachdecker / Wärmedämmung
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M] Bauschlosserei
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Materialvergleich
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Im Materialvergleich werden jeweils Punkte (+) vergeben, die Auskunft darüber geben, in welcher Relation die Umweltauswirkungen zueinander stehen. Je mehr Punkte desto vergleichbar geringer die Umweltauswirkungen.
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Dacheindeckung (Teil I)
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| Ton, Wasser, Flugasche, Sand, Kalk |
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| Zement, Wasser, Zusatzstoffe, Zellulosefasern, organische Fasern |
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| Kies, Sand, Portland-Zement, Wasser |
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| nicht-erneuerbarer Energieaufwand in MJ/kg |
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| Treibhauspotenzial in kg CO2Äq/kg |
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| Versauerung in g SOxÄq/kg |
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| Photosmog in g EthylenÄq/kg |
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| nicht-erneuerbarer Energieaufwand in MJ/m2 1 |
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| Treibhauspotenzial in kg CO2Äq/m2 |
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| Versauerung in g SOxÄq/m2 |
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| Photosmog in g EthylenÄq/m2 |
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| Materialspezifische Hinweise |
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| Es werden auch glasierte Dachziegel angeboten 2 |
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| abhängig von der Oberflächenbehandlung |
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| Wärmeleitfähigkeit in W/(mK) |
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| 2,10 (Normalbeton als großformatige Bauteil) |
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| Druckfestigkeit s in N/mm2 |
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| Materialspezifische Hinweise / Schadstoffbelastungen |
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| Staubbelastungen (Schneiden) |
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| Gesundheitsschutz bei der Verarbeitung beachten: Maßnahmen gegen die stark basische Lösung treffen, da ansonsten Verätzungen oder „Maurerkrätze“ (allergische Dermatose durch Chromate) auftreten können |
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| Fassadenbekleidung und Dacheindeckung |
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| Verkleidung und Dacheindeckung |
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| sämtliche Anwendungsbereiche des Hoch- und Tiefbaus |
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| Mittlere Nutzungsdauer in a |
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| 55 (nichttragende Konstruktion Außen) |
| 40 (nichttragende Konstruktion, Dächer) |
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| 120 (Beton als tragende Innenwand) |
| 70 (Beton bewehrt, als tragende Außenwand) |
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| Materialspezifische Hinweise / Schadstoffbelastungen |
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| Es kann eine erhöhte Radioaktivität je nach Zementart (nicht bei Portlandzementen) vorliegen. |
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| Durch Auslaugung und Auswaschung können umweltrelevante Stoffe emittiert werden. |
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| + antistatisch |
| (sofern keine Oberflächenbehandlung) |
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| + antistatisch |
| - diffusionsdicht |
| - lange Trocknungszeiten / Verdunstung |
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| + antistatisch |
| - größtenteils diffusionsdicht |
| - wasserundurchlässig |
| - lange Trocknungszeiten |
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| Wiederverwendung unbeschadeter Ziegel möglich, |
| Recycling als Schotter oder Zusatzrohstoff möglich |
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| Wiederverwendung unbeschadeter Schieferplatten möglich, |
| Recycling von zerkleinertem Schiefer zur Bodenverbesserung |
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| Wiederverwendung unbeschadeter, asbestfreier Platten möglich, |
| Weiterverwertung als Zuschlagstoff für Zement und als Kiesersatz einsetzbar |
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| Wiederverwertung prinzipiell möglich, |
| Weiterverwertung als Betonzuschlag begrenzt möglich |
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| Zink, Kupfer, Titan, Aluminium |
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| Blasstahl, Zink, Entfettungsmittel |
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| Aluminium, Magnesium, Mangan, Silizium |
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| nicht-erneuerbarer Energieaufwand in MJ/kg |
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| Treibhaus-potenzial in kg CO2Äq/kg |
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| Versauerung in g SOxÄq/kg |
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| Photosmog in g EthylenÄq/kg |
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| nicht-erneuerbarer Energieaufwand in MJ/m2 1 |
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| Treibhaus-potenzial in kg CO2Äq/m2 |
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| Versauerung in g SOxÄq/m2 |
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| Photosmog in g EthylenÄq/m2 |
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| Material-spezifische Hinweise |
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| metallische Zinkemissionen in der Nähe der Produktionsbetriebe, Zinkschlämme werden wieder der Produktion zurückgeführt |
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| Zink, Salzsäure, Ammoniak |
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| Fluorid- und Aluminiumstaubemissionen |
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| Wärmeleit-fähigkeit in W/(mK) |
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| Druckfestigkeit s in N/mm2 |
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| Material-spezifische Hinweise / Schadstoffbelastungen |
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| beim Löten auf Verätzungsgefahr achten; |
| Kleberemissionen möglich |
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| Beim Löten auf Verätzungsgefahr achten. |
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| Beim Löten auf Verätzungsgefahr achten; |
| Kleberemissionen möglich |
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| Fassadenbekleidung und Dacheindeckung, Rohre |
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| Fassadenbekleidung, Dacheindeckung, Dachentwässerung |
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| Dachdeckung, Rohre, Zubehörteile (Rinnen usw.) |
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| Fassadenbekleidung und Dacheindeckung |
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| Mittlere Nutzungsdauer in a |
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| 50 (nichttragende Konstruktion, Dächer) |
| 50 (nichttragende Konstruktion, außen, Mauerabdeckung) |
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| 35 (nichttragende Konstruktion, Dächer) |
| 25 (nichttragende Konstruktion, außen, Mauerabdeckung) |
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| 40 (nichttragende Konstruktion, außen) |
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| 40 (nichttragende Konstruktion, außen) |
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| Durch Einwirkung von Sauerstoff, Kohlendioxyd und Feuchtigkeit bildet sich eine grüne Schicht (Patina). |
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| Schutzanstrich je nach Alterung erneuern |
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| Durch Kontakt mit der Atmosphäre bildet sich eine Schutzschicht. |
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| Material-spezifische Hinweise |
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| Auswaschen von Kupfer durch Regen |
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| Auswaschen von Zink durch Regen |
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| + Abschirmwirkung gegen hochfrequente elektromagnetische Felder (Mobilfunkantennen) |
| - diffusionsdicht |
| - elektrisch leitfähig, kann elektrische Felder der Steckdosen, Lichtschalter und Leitungen weiterleiten |
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| + Abschirmwirkung gegen hochfrequente elektromagnetische Felder (Mobilfunkantennen) |
| - diffusionsdicht |
| - elektrisch leitfähig, kann elektrische Felder der Steckdosen, Lichtschalter und Leitungen weiterleiten |
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| + Abschirmwirkung gegen hochfrequente elektromagnetische Felder (Mobilfunkantennen) |
| - diffusionsdicht |
| - elektrisch leitfähig, kann elektrische Felder der Steckdosen, Lichtschalter und Leitungen weiterleiten |
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| + Abschirmwirkung gegen hochfrequente elektromagnetische Felder (Mobilfunkantennen); |
| - diffusionsdicht, wasserdampfdicht; |
| - elektrisch leitfähig, kann elektrische Felder der Steckdosen, Lichtschalter und Leitungen weiterleiten |
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| Weiterverwertung zur Aufbereitung von Kupfer |
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| Weiterverwertung zur Aufbereitung zu Zink |
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| Wiederverwendbar als Rohstoff zur Stahlproduktion |
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| Wiederaufbereitung zu Aluminium |
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1) Die Werte in Klammern geben die Flächendichte in kg/m2 an, für die die Umrechnung durchgeführt wurde. Diese Werte wurden auch für die Umrechnung von Treibhauspotenzial, Versauerung und Photosmog genutzt.
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2) Glasierte Dachziegel werden angeboten, dann erhöhen sich jedoch der Energieaufwand und die Emissionen bei der Herstellung
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2008 v 2.0
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ANGEFÜGTES DOKUMENT | DATEIEN | | B.1.5 Dacheindeckung 2.0 |  70 ko |
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