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Bauelemente







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Farben und Lacke

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Materialvergleich


Einführung

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Hauptbestandteile von Farben und Lacken sind Bindemittel (wasser- oder lösemittelverdünnbar), Füllstoffe, Pigmente (lösliche oder unlösliche Pigmente, organischer oder anorganischer Herkunft), Lösemittel (organische und/oder Wasser) und Hilfsstoffe.

Es existiert eine Vielzahl an Farben und Lacken, die sich hauptsächlich durch das verwendete Bindemittel1 unterscheiden. Die funktionellen Inhaltsstoffe wie Pigmente und Füllstoffe kommen in praktisch allen Produktgruppen vor. Die angegebene Bindemittelmenge bezieht sich auf das Trockengewicht.

Wichtige Eigenschaften von Oberflächenbehandlungen sind: [2] [7] [3]

  • hohe Haftfestigkeit,
  • geringe Vergilbungsneigung,
  • einfache Instandsetzung (Ausbesserung, Renovierung),
  • Alterungs- , Scheuer-, Wasch-, Alkali- und UV-Beständigkeit,
  • angepasste Wasserdampfdiffusion.

Um die verschiedenen Anstrichstoffe miteinander zu vergleichen, wird in diesem Kapitel der Materialvergleich mit der Umweltbelastungszahl ergänzt, die nachfolgend erklärt wird.

Umweltbelastungszahl BZ gemäß BUWAL- Methode: [3]
In der Meinung, mit der Ökobilanzmethode den Anstrichstoffen nicht gerecht zu werden und zu wenig Daten zur Verfügung zu haben, wurde in der Schweiz Mitte der Neunzigerjahre eine Methode entwickelt, um Farben und Lacke gesamtheitlich und ökologisch zu bewerten. Daraus ist die Umweltbelastungszahl - der BZ-Indikator - entstanden, die Herstellung und Verarbeitung im Rahmen eines nur auf Anstrichstoffe anwendbaren Bewertungssystems berücksichtigt. Die Methode basiert auf der Stoff- und Energiebilanzierung und lässt sich in die in der Tabelle 1 aufgeführten Parameter unterteilen.

Tabelle 1: Bewertungssystem der Umweltbelastungszahl BZ: [3]
Parameter
Grundlage
Bewertungsfaktor
Primärenergiebedarf
Energiebilanz in MJ
9 MJ = 1 BZ
Kritisches Luftvolumen
Stoffbilanz über alle Luftschadstoffe, gemessen an den Immissionsgrenzwerten in m³
80 m³ = 1 BZ
Kritisches Wasservolumen
Stoffbilanz über alle Wasserschadstoffe, gemessen an den Immissionsgrenzwerten in Liter
18 Liter = 1 BZ
Deponievolumen
Abfallbilanz des Herstellungsprozesses in Liter
70 Liter = 1 BZ
Kohlendioxid
CO2-Bilanz über alle Herstellungsprozesse in g
400 g = 1 BZ
Toxikologisches Potenzial
Klassierung der Inhaltsstoffe nach Kennwerten wie MAK, Giftklasse, EU-Gefahrenkennzeichnung, LD50 und Multiplikation mit Gehalt im Anstrich
5 Pkte = 1 BZ
Allergenes Potenzial
Maximal 4 Punkte bei der Anwesenheit jeder sensibilisierenden Substanz über 20%; 0 Punkte bei Abwesenheit
10 Pkte = 1 BZ
Luftbelastung bei der Verarbeitung
VOC-Gehalt (Lösemittel) in % im Produkt, bei chlorierten Lösemitteln mit Faktor 10 multipliziert
3 % = 1 BZ
Ökotoxizität
Klassierung der Inhaltsstoffe nach Kennwerten wie LC50, Akkumulierbarkeit und Abbaubarkeit und Multiplikation mit Gehalt im Anstrich
5 % = 1 BZ



Die Gewichtung der einzelnen Parameter ist innerhalb der BZ relativ willkürlich. Es wurde eine interne Referenz (Standardanstrich) als Gewichtungssystem verwendet. Die Datenlage ist im Bereich Stoff- und Energiebilanz heute immer noch relativ bescheiden. In der Regel werden lediglich die Primärenergiedaten auf Emissionsdaten hochgerechnet. Beim toxikologischen, allergenen und ökotoxikologischen Potential sind die Werte sehr vom einzelnen Produkt abhängig. Diese Parameter lassen sich für Produktgruppen nur in wenigen Fällen zuverlässig berechnen. Die Luftbelastung ist direkt linear vom Gehalt an Lösemitteln abhängig (chlorierte Lösemittel werden außer in Spezialfällen nicht mehr verwendet).

Wie die nachfolgende Tabelle mit Primärenergiewerten und BZ-Indikatoren zeigt, unterscheiden sich die beiden Bewertungssysteme nicht grundsätzlich. Der BZ-Indikator gewichtet in der Regel die Lösemittel (LSM) stärker, wodurch die Unterschiede zwischen Anstrichsystemen auf Wasser- bzw. Lösemittelbasis stärker betont werden als beim Primärenergieaufwand. Die hier vorkommenden Werte gelten für einen Standardaufbau der Behandlung, welcher in dem jeweiligen Materialinformationsdatenblatt beschrieben ist.

Tabelle 2: Umweltbelastungszahl BZ von Farben und Lacken: [3]
Primärenergie in MJ/m²
BZ in 1/m²
LSM in g/m²
Kalkfarben
1 - 2
2,5 - 3
0
Leimfarben
1 - 3
2 - 7
0
Naturharzklarlacke lösemittelhaltig
1,5 - 4,5
5,5 - 7
80 - 120
Naturharzfarben lösemittelfrei
2,5 - 4,5
4,4 - 9,5
0
Naturharzfarben
3,5 - 5,5
9 - 13
4 - 27
2K-Silikatfarben
4 - 5
7,5 - 9,5
0
Klarlacke wasserverdünnbar
4,5 - 8
3 - 10
4 -16
Dispersionsfarben lösemittelfrei
6,5 - 9
7,5 - 13
0
Lasuren wasserverdünnbar
7 -11
6 - 11
8 - 28
1K-Silikatfarben
9 -11
13 - 16
4,5 - 12
Silikonharzfarben
8 - 122
10 - 14*
0 - 5
Dispersionsfarben
12 - 13
14 - 17
4 - 8
Dispersionslackfarben
11 - 14
15 - 19
13 - 23
Naturharzlasuren lösemittelhaltig
13 - 16
22 - 25
250 - 280
Ölfarben und Naturharzlacke
9 - 20
26 - 45
0 -140
Kunstharzklarlacke lösemittelhaltig
14 - 22
21 - 28
100 - 170
Polymerisatharzfarben
15 - 20
27 - 36
120 - 160
Alkydharzlackfarben
20 - 24
31 - 38
120 - 150
Polyurethanharz wasserverdünnbar
20 - 25
35 - 40
20 - 35
Kunstharzlasuren lösemittelhaltig
22 - 25
30 - 36
300 - 400
Polyurethanharze lösemittelhaltig
38 - 41
50 - 65
180 - 200

2) Grobschätzung anhand von chemisch-technischen Analogieüberlegungen

Das Verhältnis zwischen Pigmenten bzw. Füllstoffen und Bindemittel bestimmt maßgeblich die Qualität der Farben und Lacke (bezogen auf den festen Anstrich). So besitzen Anstriche mit einem hohen Bindemittelanteil (im Verhältnis zu Pigmenten und Füllstoffen) qualitative Vorteile.

Um die Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen aus Farben und Lacken zu reduzieren, gibt eine Richtlinie des europäischen Parlaments und Rates Grenzwerte vor (anwendbar seit 2007). Diese Richtlinie 2004/42/EG sollte bei der Auswahl Berücksichtigung finden.

http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2004:143:0087:0096:DE:PDF

Checkliste

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  • Einen hinreichenden Witterungsschutz planen, um die Oberflächenbehandlung auf ein Minimum zu reduzieren. [3]
  • Soweit wie möglich lösemittelfreie oder lösemittelarme Produkte einsetzen. [3]
  • Oberflächenbehandlungstyp an die Anforderungen des Einsatzortes anpassen, da die Umweltbelastungen in der Regel proportional zu den Anforderungen an Gebrauchstauglichkeit und Beständigkeit zunehmen (Vermeiden von hochwertigen Produkten auf kaum beanspruchten Oberflächen). [3]
  • Vor allem kräftig leuchtende Pigmente können umweltrelevante Schwermetalle wie Chrom, Kobalt, Nickel, Blei oder Cadmium enthalten. Auf schwermetallfreie oder Produkte mit geringem Schwermetallanteil zurückgreifen.
  • Werkseitige Beschichtungen bevorzugen, da diese effizienter und mit weniger Emissionen verbunden sind.
  • Keine Farben und Lacke für den Außenbereich in Innenräumen verwenden.
  • Nach dem Anstrich Räume gut lüften und heizen, um eine Verdunstung der Lösemitteldämpfe zu ermöglichen (je wärmer die Raumluft, desto höher die Schadstoffverdunstungsrate).

Für die Planung gibt die SuperDrecksKëscht Vorschläge zur Verminderung und Vermeidung von Abfällen an: [18]

  • Abdeckmaterialien zum Schutze der Böden und Einbauelemente sind möglichst nur punktuell einzusetzen und dem Fortgang der Arbeiten anzupassen.
  • Bei der Bestellung und Lieferung sollte man auf wiederverwendbare Mehrweggebinde zurückgreifen.
  • Es sollten möglichst nur Großgebinde bestellt werden, auf Kleingebinde sollte man möglichst verzichten.

Über die Abfallwirtschaft bei der Organisation und Durchführung der Bauarbeiten geben folgende Kapitel aus dem gleichnamigen Dokument der SuperDrecksKëscht Auskunft:

S] Anstrich

Links

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www.dfo-online.de

www.jot-oberflaeche.de

Materialvergleich

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Oberflächenbehandlung (Teil I)
Leimfarben
Dispersionsfarben, lösemittelhaltig
Dispersionsfarben, lösemittelfrei1
Naturharzfarben
Naturharzfarben, lösemittelfrei1
Polyurethanharze, lösemittel­haltig
Polyurethanharze, wasserverdünnbar
Epoxidharzdispersionen
Epoxidharz, lösemittelhaltig
Herstellung
Inhaltsstoffe
Füllstoffe und Pigmente (52-56%), Wasser (30-45%), Bindemittel (1-18%), Hilfsstoffe (0,1-0,3% Konservie­rungsmittel)
Füllstoffe und Pigmente (35-55%), Wasser (30-40%), Kunstharz-bindemittel (5-25%), Hilfsstoffe (0,5-5%, Konservie­rungs- und Stabilisie­rungsmittel), Lösemittel (1-3%)
Füllstoffe und Pigmente (50-60%), Wasser (35-45%), Kunstharz-bindemittel (1-6%), Hilfsstoffe (0,5-2%, Konservie­rungs- und Stabilisie­rungsmittel)
Füllstoffe und Pigmente (40-50%), Wasser (40-50%), Naturharz-bindemittel (5-15%), Lösemittel (1-7%), Hilfsstoffe (1%, Konservie­rungsmittel)
Füllstoffe und Pigmente (40-55%), Wasser (35-50%), Naturharz-bindemittel (5-10%), Hilfsstoffe (1-6%, Konservie­rungsmittel)
Füllstoffe (25-45%), Lösemittel (25-40%), Bindemittel (25-35%), Hilfsstoffe (1-4%)
Wasser (35-40%), Bindemittel (25-35%), Füllstoffe/ Pigmente (20-30%), Lösemittel (4-8%), Hilfsstoffe (1-2%)
Wasser (35-45%), Füllstoffe/ Pigmente (20-40%), Bindemittel (23-27%), Lösemittel (0-5%), Hilfsstoffe (1-4%, Netzmittel, Rostinhibi­toren, Entschäumer, Verdicker)
Füllstoffe/Pigmente (25-45%), Bindemittel (25-40%), Lösemittel (25-35%), Hilfsstoffe (2-3%)
Energieaufwand in MJ/m2
1  -  3
12  -  13
6,5  -  9
3,5  -  5,5
2,5  -  4,5
38  -  41
20  -  25
k.A.
k.A.
Umweltbelastungs-zahl BZ in 1/m2
2  -  7
14  -  17
7,5  -  13
9  -  13
4,5  -  9,5
50  -  65
35  -  40
k.A.
k.A.
Herstellungsort
k.A.
Großregion
Großregion
Europa
Europa
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
Materialspezifische Hinweise
abhängig vom Herstellungsprozess (Dimethyl­sulfat und Iodmethan), empfindlich gegen Feuchtigkeit
abhängig vom Herstellungs­prozess (Blausäure, Vinylchlorid, Ethylenoxid)
abhängig vom Herstellungs­prozess (z.B. Blausäure, Vinylchlorid, Ethylenoxid)
Lösemittel­emissionen
-
Lösemittel­emissionen, mögliche Emissionen abhängig vom Herstellungs­prozess (Benzol, Phosgen, Isocyanate)
mögliche Emissionen abhängig vom Herstellungs­prozess (Benzol, Phosgen, Isocyanate)
Lösemittel­emissionen, mögliche Emissionen abhängig vom Herstellungs­prozess (Ethylenoxid, Epichlorhy­drin, Phenylglyci­dylether
Mögliche Emissionen abhängig vom Herstellungs­prozess (Ethylenoxid, Epichlorhy­drin, Phenylglyci­dylether)
Einbau
Dichte in kg/m³
-
-
-
-
-
-
-
-
-
Dampfdiffusionswiderstandszahl
80 - 150
200  -  5000
100  -  2000
< 100
< 100
25000  -  35000
25000  -  35000
10000  -  40000
10000  -  40000
Baustoffklasse
-
-
-
-
-
-
-
-
-
Materialspezifische Hinweise / Schadstoff­belastungen
-
Einatmen der Dämpfe verhindern;
VOC, Glykolether, Isothiazo­linone (Topfkonser­vierer), Restmono­mere (Acrylnitril, Acrylsäure, Isocyanate, Phosphor­säureester, Vinylchlorid,…)
Einatmen der Dämpfe verhindern;
Glykolether, Isothiazo­linone (Topfkonser­vierer), Restmono­mere (Acrylnitril, Acrylsäure, Isocyanate, Phosphor­säureester, Vinylchlorid, …)
Einatmen der Dämpfe und Hautkontakt vermeiden,
VOC, Glykolether, Terpene
Einatmen der Dämpfe verhindern;
Glykolether, Terpene
Einatmen der Dämpfe und Hautkontakt verhindern (Atemschutz, Handschuhe)
Isocyanate (MDI, TDI, HDI), VOC, eventuell Flammschutzmittel (Phosphorsäureester)
Einatmen der Dämpfe und Hautkontakt verhindern (Atemschutz, Handschuhe);
Isocyanate (MDI, TDI, HDI), (Lösemittel), eventuell Flammschutzmittel (Phosphorsäureester)
Einatmen der Dämpfe und Hautkontakt verhindern
VOC, Glykolether, Isothiazo­linone (Topfkonser­vierer), Restmono­mere (Epichlor­hydrin, Bisphenole, Amine, Diamino-diphenyl-methan, …)
Einatmen der Dämpfe und Hautkontakt verhindern;
VOC, Restmono­mere (Epichlor­hydrin, Bisphenole, Amine, Diamino-diphenyl-methan, …)
Nutzung
Anwendungsbe­reich
mineralische Untergründe im Innenbereich mit geringer Beanspru­chung, sowie auf Papier, Tapeten und Gipskarton
Stark beanspruchte Wände und Fassaden, Boden (Grundierung notwendig bei Gipsplatten und stark saugenden Unter­gründen)
mineralische Wand-, Deckenunter­gründe und Tapeten im Innenbereich mit geringer Beanspru­chung, (Grundierung notwendig bei Gipsplatten und stark saugenden Unter­gründen)
mineralische Wand-, Deckenunter­gründe und Tapeten im Innenbereich mit geringer Beanspru­chung, (Grundierung notwendig bei Gipsplatten und stark saugenden Unter­gründen)
mineralische Wand-, Deckenunter­gründe und Tapeten im Innenbereich mit geringer Beanspru­chung, (Grundierung notwendig bei Gipsplatten und stark saugenden Unter­gründen)
Holz, Metall, Beton im stark beanspruch­ten Innenbereich
Holz, Metall, Beton im stark beanspruch­ten Innenbereich
Holz, Metall, Beton im stark beanspruch­ten Innenbereich
Holz, Metall, Beton im stark beanspruch­ten Innenbereich
Mittlere Nutzungsdauer in a
15 (Innenan­strich)
15 (Innen­anstrich)
20 (Außen­anstrich)
15 (Innen­anstrich)
k.A.
k.A.
18 (Innen­anstrich)
8 (Außen­anstrich)
18 (Innen­anstrich)
8 (Außen­anstrich)
18 (Innen­anstrich)
8 (Außen­anstrich)
18 (Innen­anstrich)
8 (Außen­anstrich)
Instandhaltung
können gereinigt und überstrichen werden
Können mit Laugen­wasser gereinigt und überstrichen werden, vollständige Entfernung ist mit hohem Aufwand verbunden
können mit Laugen­wasser gereinigt und überstrichen werden, vollständige Entfernung ist mit hohem Aufwand verbunden
können mit Laugen­wasser gereinigt und überstrichen werden, vollständige Entfernung ist mit hohem Aufwand verbunden
können mit Laugen­wasser gereinigt und überstrichen werden, vollständige Entfernung ist mit hohem Aufwand verbunden
vollständige Entfernung ist mit hohem Aufwand verbunden, Neuanstrich problematisch
vollständige Entfernung ist mit hohem Aufwand verbunden, Neuanstrich problematisch
vollständige Entfernung ist mit hohem Aufwand verbunden, Neuanstrich problematisch
vollständige Entfernung ist mit hohem Aufwand verbunden, Neuanstrich problematisch
Materialspezifische Hinweise / Schadstoff­belastungen
eventuell Isothiazo­linone (Konservie­rungsmittel)
Durch Diffusion, Versprödung, oder bei der Renovierung können verschiedene umweltrele­vante Bestandteile emittiert werden.
VOC, Glykolether, Isothiazo­linone (Topfkonser­vierer), Restmono­mere (Acrylnitril, Acrylsäure, Isocyanate, Phosphor­säureester, Vinylchlorid, …)
Durch Diffusion, Versprödung, oder bei der Renovierung können verschiedene umweltrele­vante Bestandteile emittiert werden;
Glykolether, Isothiazo­linone (Topfkonser­vierer), Restmono­mere (Acrylnitril, Acrylsäure, Isocyanate, Phosphor­säureester, Vinylchlorid, …)
Durch Diffusion, Versprödung, oder bei der Renovierung können verschiedene umweltrele­vante Bestandteile emittiert werden;
Glykolether und Terpene (über Monate oder Jahre), Isothiazo­linone, eventuell Aldehyde2
Risiko längerfristiger Schadstoff­abgabe nicht ganz ausge­schlossen, Isocyanate, Flamm­schutzmittel (Phosphor­säureester);
durch Diffusion, Versprödung oder bei der Renovierung können verschiedene umweltrele­vante Bestandteile emittiert werden
Durch Diffusion, Versprödung, oder bei der Renovierung können verschiedene umweltrele­vante Bestandteile emittiert werden.
Glykolether, Isothiazo­linone, Restmono­mere (Epichlor­hydrin, Bisphenole, Amine, Diamino-diphenyl-methan, …)
Durch Diffusion, Versprödung, oder bei der Renovierung können verschiedene umweltrele­vante Bestandteile emittiert werden.
VOC (nur in den Anfangs­wochen) Restmono­mere (Epichlorhy­drin, Bisphenole, Amine, Diamino-diphenyl-methan, …)
Raumklima
+ atmungs­aktiv
+ antistatisch
- schimmel­pilzanfällig, wenn feucht
- diffusions­dicht
- wasser­dampfdicht
- elektro­statisch
- diffusions­dicht
- wasser­dampfdicht
- elektro­statisch
+ atmungs­aktiv
+ wasser­dampfdurch­lässig
+ antistatisch
+ atmungs­aktiv
+ wasser­dampfdurch­lässig
+ antistatisch
- diffusions­dicht
- wasser­dampfun­durchlässig
- elektro­statisch
- diffusions­dicht
- wasser­dampfun­durchlässig
- elektro­statisch
- diffusions­dicht
- wasser­dampfdicht
- elektro­statisch
- diffusions­dicht
- wasser­dampfdicht
- elektro­statisch
Rückbau
Recyclingfähigkeit
Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt.
Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt.
Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt.
Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt.
Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt.
Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt.
Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt.
Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt.
Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt.

1 Als lösemittelfrei deklariertes Produkt kann bis zu 0,5% Lösemittel enthalten.

Oberflächenbehandlung (Teil II)
Kalkfarben
Silikatfarben (1 Komponent)
Silikatfarben (2 Komponente)
Silikonharzfarben
Polymerisatharzfarben
Dispersionslackfarben
Alkydharzlackfarben
Ölfarben und Naturharzlacke
Herstellung
Inhaltsstoffe
Wasser (45-55%), Füllstoffe und Pigmente (25-35%), Bindemittel (15-25%), Hilfsstoffe (0,5-1,5%)
Füllstoffe und Pigmente (43-51%), Wasser (39-47%), Bindemittel (8-13%), Hilfsstoffe (0,2-1,5%, Stabilisatoren), Lösemittel (0-1,7%)
Füllstoffe und Pigmente (65-75%), Wasser (20-30%), Bindemittel (5-10%)
Füllstoffe und Pigmente (35-55%), Wasser (35-50%), Bindemittel (8-12%), Lösemittel (0-3%), Hilfsstoffe (0,5-2% Konservierungsmittel, Stabilisierungsmittel)
Füllstoffe und Pigmente (40-55%), Lösemittel (30-40%), Bindemittel (8-18% Kunstharze), Hilfsstoffe (1,5-8%, Weichmacher )
Wasser (30-40%), Füllstoffe und Pigmente (20-35%), Kunstharz-bindemittel (20-30%), Lösemittel (3-8%), Hilfsstoffe (1-6%, Konservierungs- und Stabilisierungsmittel)
Füllstoffe/Pigmente (30-45%), Bindemittel (25-40%) Lösemittel (25-30%), Hilfsstoffe (1-3%, Trocknungsstoffe)
Füllstoffe/Pigmente (30-65%), Naturharzbindemittel (10-65%), Lösemittel (0-35%), Hilfsstoffe (0,5-4%)
Energieaufwand in MJ/m2
1  -  2
9  -  11
4  -  5
8  -  12
15  -  20
11  -  14
20  -  24
9  -  20
Umweltbelastungszahl BZ in 1/m2
2,5  -  3
13  -  16
7,5  -  9,5
10  -  14
27  -  36
15  -  19
31  -  38
26  -  45
Herstellungsort
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
Materialspezifische Hinweise
-
mögliche Emissionen abhängig vom Herstellungs-prozess (Blausäure, Ethylenoxid)
-
mögliche Emissionen abhängig vom Herstellungs-prozesses (Blausäure, Ethylenoxid)
Lösemittel-emissionen, mögliche Emissionen abhängig vom Herstellungs-prozess (Blausäure, Vinylchlorid, Ethylenoxid)
Lösemittel-emissionen, mögliche Emissionen abhängig vom Herstellungs-prozess (Blausäure, Vinylchlorid, Ethylenoxid)
Lösemittel-emissionen, mögliche Emissionen abhängig vom Herstellungs-prozess
Lösemittel-emissionen
Dichte in kg/m³
-
-
-
-
-
-
-
-
Einbau
Dampfdiffusionswiderstandszahl
< 100
60  -  800
40  -  150
50  -  600
100  -  1500
1500  -  10000
12000  -  25000
1000  -  5000
Baustoffklasse
-
-
-
-
-
-
-
-
Materialspezifische Hinweise / Schadstoff­belastungen
stark basische Lösung, (Schutzbrille und Handschuhe tragen)
wegen der Reaktion von Wasserglas: Schutzbrille und Handschuhe tragen, wirken pilzhemmend;
VOC, Restmono­mere (Acrylnitril, Acrylsäure, Styrol)
wegen der Reaktion von Wasserglas: Schutzbrille und Handschuhe tragen, wirken pilzhemmend
Einatmen der Dämpfe verhindern;
VOC, chlorierte Kohlenwasserstoffe
Einatmen der Dämpfe und Hautkontakt verhindern; VOC, Weichmacher, Restmonomere (Acrylnitril, Acrylsäure, Styrol, Vinylchlorid,...)
Einatmen der Dämpfe und Hautkontakt verhindern;
VOC, Glykolether, Isothiazolinone (Topfkonservierer), Restmonomere (Acrylnitril, Acrylsäure, Isocyanate, Phosphorsäureester, Vinylchlorid, …)
Emissionen von Lösemitteln (VOC)
Einatmen der Dämpfe und Hautkontakt verhindern
Einatmen der Dämpfe und Hautkontakt verhindern
Anwendungsbereich
rein mineralische und kalkhaltige Untergründe im Innenbereich mit geringer Beanspruchung
Fassaden im Innen- und Außenbereich auf rein mineralischen Untergründen
Fassaden mit rein mineralischen Untergründen im Innen- und Außenbereich
mineralische Untergründe im Innen- und Außenbereich, bei Gips und stark saugenden Untergründen ist eine Silikonharzgrundierung nötig, nicht geeignet für Stahlbeton
Mineralische Fassaden, Stahlflächen im Außenbereich, mineralische Untergründe im Innenbereich
mineralische Untergründe im Innenbereich mit starker Beanspruchung, Holz und Holzwerkstoffe im Innen- und Außenbereich (Grundierung notwendig bei Gipsplatten, stark saugenden oder ungenügend gefestigten mineralischen Untergründen, Holz, Metall)
Holz- und Metallschutz im Innen- und Außenbereich
Holz im Innen- und Außenbereich
Nutzung
Mittlere Nutzungsdauer in a
15 (Innenanstrich)
7 (Außenanstrich)
15 (Innenanstrich)
20 (Außenanstrich)
20 (Innenanstrich)
15 (Außenanstrich)
8 (Außenanstrich)
8 (Außenanstrich)
18 (Innenanstrich)
20 (Außenanstrich)
18 (Innenbereich)
8 (Außenbereich)
18 (Innenbereich)
8 (Außenbereich)
Instandhaltung
Abbürsten, Abwaschen und neu überstreichen, (jedoch nicht mit geschlossen filmbildenden Farben)
Abwaschen und neu überstreichen, (jedoch nicht mit geschlossen filmbildenden Farben)
Abwaschen und neu überstreichen, (jedoch nicht mit geschlossen filmbildenden Farben)
mit Hochdruck reinigen und mit Silikonharz streichen, Vollständige Entfernung ist mit hohem Aufwand verbunden
Renovierbarkeit begrenzt, vollständige Entfernung ist mit hohem Aufwand verbunden
können abgewaschen, geschliffen und überstrichen werden, vollständige Entfernung ist mit hohem Aufwand verbunden
können geschliffen und überstrichen (mit Kunst- oder Naturharzlacken) werden, vollständige Entfernung ist mit hohem Aufwand verbunden
können überstrichen werden
Materialspezifische Hinweise / Schadstoff­belastungen
-
Restmono­mere (Acrylnitril, Acrylsäure, Styrol)
-
Diffusion, Versprödung oder bei der Renovierung können verschiedene umweltrele­vante Bestandteile emittiert werden;
VOC (Anfangs­phase), Konservie­rungsmittel (Isothiazoli­none), chlorierte Kohlenwasserstoffe, Acrylnitril, Acrylsäure
Durch Diffusion, Versprödung oder bei der Renovierung, können verschiedene umweltrelevante Bestandteile emittiert werden;
VOC (Anfangsphase), Weichmacher, Restmonomere (Acrylnitril, Acrylsäure, Styrol, Vinylchlorid, ...)
Durch Diffusion, Versprödung, oder bei der Renovierung können verschiedene umweltrelevante Bestandteile emittiert werden, Geruchsemissionen.
Glykolether, Isothiazolinone (Topfkonservierer), Restmonomere (Acrylnitril, Acrylsäure, Isocyanate, Phosphorsäureester, Vinylchlorid, …)
Durch Diffusion, Versprödung, oder bei der Renovierung können verschiedene umweltrelevante Bestandteile emittiert werden.
VOC-Ausdunstungen (nur in den Anfangswochen)
Geruchsbelästigung durch Oxydationsprodukte der Fettsäuren in der Anfangsphase (Aldehyde)
Geruchsintensive und vermutlich gesundheitsschädliche Abbau- oder Zersetzungsprodukte können über längere Zeit freigesetzt werden.
VOC (nur in der Anfangsphase), Terpene, eventuell Aldehyde (Oxydation der Fettsäuren)
Raumklima
+ atmungsaktiv
+ geruchsabsorbierend
+ feuchtigkeitsregulierend
+ desinfizierend
+ schimmelpilzabweisend (Alkalinität)
+ antistatisch
+ antistatisch
- nur bedingt atmungsaktiv
- teilweise wasserdampfdurchlässig
+ atmungsaktiv
+ wasserdampfdurchlässig
+ antistatisch
+ schimmelpilzunempfindlich (sofern keine organischen Zusätze)
+ atmungsaktiv
- diffusionsdicht
- elektrostatisch
- diffusionsdicht
- wasserdampfdicht
- elektrostatisch
- diffusionsdicht
- wasserdampfdicht
- elektrostatisch
- diffusionsdicht
- wasserdampfundurchlässig
Rückbau
Recyclingfähigkeit
Behandelte Baustoffe können ohne Qualitätseinbußen recycelt werden.
Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt.
Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit nicht beeinträchtigt.
Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt.
Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt.
Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt.
Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt.
Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt.

Oberflächenbehandlung (Teil III)
Klarlacke
Holzlasuren
Klarlacke, wasserverdünnbar
Naturharzklarlacke, lösemittelhaltig
Kunstharzklarlacke, lösemittelhaltig
Lasuren, wasserverdünnbar
Naturharzlasuren, lösemittelhaltig
Kunstharzlasuren, lösemittelhaltig
Herstellung
Inhaltsstoffe
Wasser (50-70%), Bindemittel (25-40%), Lösemittel (2-8%), Hilfsstoffe (2-5%)
Lösemittel (45-65%), Bindemittel (30-45%), Hilfsstoffe (1-10%, Mattierungsmittel und Trockner)
Lösemittel (40-85%), Bindemittel (15-60%), Hilfsstoffe (0,5-4%)
Wasser (55-75%), Bindemittel (15-30%), Lösemittel (1-8%), Füllstoffe und Pigmente (1-5%), Hilfsstoffe (0,5-4%, Trocknungsstoffe, usw.)
Lösemittel (55-80%), Bindemittel (15-25%), Hilfsstoffe (1,5-7%), Füllstoffe und Pigmente (0-12%)
Lösemittel (60-75%), Bindemittel (20-35%), Hilfsstoffe(1-3%, Trockner), Füllstoffe/Pigmente (0-5%)
Energieaufwand in MJ/m2
4,5  -  8
1,5  -  4,5
14  -  22
7  -  11
13  -  16
22  -  25
Umweltbelastungszahl BZ in 1/m2
3  -  10
5,5  -  7
21  -  28
6  -  11
22  -  25
30  -  36
Herstellungsort
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
Materialspezifische Hinweise
Lösemittelemissionen, mögliche Emissionen abhängig vom Herstellungsprozess (Benzol, Phosgen, Isocyanate, Blausäure, Ethylenoxid)
Lösemittelemissionen
Lösemittelemissionen, mögliche Emissionen abhängig vom Herstellungsprozess (Benzol, Phosgen, Isocyanate, Blausäure, Ethylenoxid)
Lösemittel, abhängig vom Herstellungsprozess (Blausäure, Ethylenoxid)
Lösemittelemissionen
Lösemittelemissionen
Einbau
Dichte in kg/m³
-
-
-
-
-
-
Dampfdiffusionswiderstandszahl
25000  -  35000
k.A.
12000  -  14000
12000  -  23000
k.A.
12000  -  23000
Baustoffklasse
-
-
-
-
-
-
Materialspezifische Hinweise / Schadstoffbelastungen
Einatmen der Dämpfe und Hautkontakt verhindern
VOC, Glykolether, Isothiazolinone (Topfkonservierer), Restmonomere (Acrylnitril, Acrylsäure, Isocyanate, Phosphorsäureester,…)
Einatmen der Dämpfe und Hautkontakt verhindern;
VOC, Terpene
Einatmen der Dämpfe und Hautkontakt verhindern;
VOC, Restmonomere (Acrylnitril, Acrylsäure, Isocyanate, Phosphorsäureester, Vinylchlorid, …)
Einatmen der Dämpfe und Hautkontakt verhindern;
VOC, Glykolether, Terpene, Restmonomere (Acrylnitril, Acrylsäure)
Einatmen der Dämpfe und Hautkontakt verhindern;
VOC, Terpene
Einatmen der Dämpfe und Hautkontakt verhindern;
Lösemittel­emissionen, Restmonomere
Nutzung
Anwendungsbereich
Holzschutz im Innenbereich
Holzschutz im Innenbereich
Holz- und Metallschutz im Innenbereich
Holzschutz im Innen- und Außenbereich,
Holzschutz im Innen- und Außenbereich,
Holzschutz im Innen- und Außenbereich
Mittlere Nutzungsdauer in a
18 (Innenbereich)
8 (Außenbereich)
18 (Innenbereich)
8 (Außenbereich)
18 (Innenbereich)
8 (Außenbereich)
12 (Innenbereich)
15 (Außenanstrich)
12 (Innenbereich)
15 (Außenanstrich)
12 (Innenbereich)
15 (Außenanstrich)
Instandhaltung
können gereinigt, geschliffen und überstrichen werden, vollständige Entfernung ist mit hohem Aufwand verbunden
können geschliffen und überstrichen werden, vollständige Entfernung ist mit hohem Aufwand verbunden
können gereinigt, geschliffen und überstrichen werden, vollständige Entfernung ist mit hohem Aufwand verbunden
Können abgebürstet, geschliffen und überstrichen werden, vollständige Entfernung nicht unbedingt notwendig
können abgebürstet, geschliffen und überstrichen werden, vollständige Entfernung nicht notwendig
können abgebürstet, geschliffen und überstrichen werden, vollständige Entfernung nicht unbedingt notwendig
Materialspezifische Hinweise / Schadstoffbelastungen
Durch Diffusion, Versprödung oder bei der Renovierung können verschiedene umweltrelevante Bestandteile emittiert werden.
VOC, Glykolether, Isothiazolinone (Topfkonservierer), Restmonomere (Acrylnitril, Acrylsäure, Isocyanate, Phosphorsäureester,…)
Es können geruchsintensive Abbau- oder Zersetzungsprodukte über längere Zeit freigesetzt werden.
VOC (nur in der Anfangsphase), Terpene
Durch Diffusion, Versprödung oder bei der Renovierung können verschiedene umweltrelevante Bestandteile emittiert werden.
VOC (nur in den Anfangswochen), Restmonomere (Acrylnitril, Acrylsäure, Isocyanate, Phosphorsäureester, Vinylchlorid, …)
Es können geruchsintensive Abbau- oder Zersetzungs-produkte über längere Zeit freigesetzt werden.
VOC (nur in der Anfangsphase), Terpene (über Monate oder Jahre), eventuell Aldehyde5
Raumklima
- diffusionsdicht
- wasserdampf­dicht
- elektrostatisch
k.A.
- diffusionsdicht
- wasserdampf­dicht
- elektrostatisch
+ atmungsaktiv
- wasserdampfdicht
+ atmungsaktiv
+ wasserdampf­durchlässig
+ antistatisch
- diffusionsdicht
- wasserdampf­dicht
Rückbau
Recyclingfähigkeit
Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt.
Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt.
Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt.
Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt.
Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt.
Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt.



2008 v 2.0



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  B.2.5 Farben und Lacke 2.0

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