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Farben und Lacke
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| Einführung |
| Checkliste |
| Links |
| Materialvergleich |
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Einführung
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Hauptbestandteile von Farben und Lacken sind Bindemittel (wasser- oder lösemittelverdünnbar), Füllstoffe, Pigmente (lösliche oder unlösliche Pigmente, organischer oder anorganischer Herkunft), Lösemittel (organische und/oder Wasser) und Hilfsstoffe.
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Es existiert eine Vielzahl an Farben und Lacken, die sich hauptsächlich durch das verwendete Bindemittel1 unterscheiden. Die funktionellen Inhaltsstoffe wie Pigmente und Füllstoffe kommen in praktisch allen Produktgruppen vor. Die angegebene Bindemittelmenge bezieht sich auf das Trockengewicht.
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Wichtige Eigenschaften von Oberflächenbehandlungen sind: [2] [7] [3]
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- hohe Haftfestigkeit,
- geringe Vergilbungsneigung,
- einfache Instandsetzung (Ausbesserung, Renovierung),
- Alterungs- , Scheuer-, Wasch-, Alkali- und UV-Beständigkeit,
- angepasste Wasserdampfdiffusion.
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Um die verschiedenen Anstrichstoffe miteinander zu vergleichen, wird in diesem Kapitel der Materialvergleich mit der Umweltbelastungszahl ergänzt, die nachfolgend erklärt wird.
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| Umweltbelastungszahl BZ gemäß BUWAL- Methode: [3] |
In der Meinung, mit der Ökobilanzmethode den Anstrichstoffen nicht gerecht zu werden und zu wenig Daten zur Verfügung zu haben, wurde in der Schweiz Mitte der Neunzigerjahre eine Methode entwickelt, um Farben und Lacke gesamtheitlich und ökologisch zu bewerten. Daraus ist die Umweltbelastungszahl - der BZ-Indikator - entstanden, die Herstellung und Verarbeitung im Rahmen eines nur auf Anstrichstoffe anwendbaren Bewertungssystems berücksichtigt. Die Methode basiert auf der Stoff- und Energiebilanzierung und lässt sich in die in der Tabelle 1 aufgeführten Parameter unterteilen.
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Tabelle 1: Bewertungssystem der Umweltbelastungszahl BZ: [3]
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| Stoffbilanz über alle Luftschadstoffe, gemessen an den Immissionsgrenzwerten in m³ |
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| Stoffbilanz über alle Wasserschadstoffe, gemessen an den Immissionsgrenzwerten in Liter |
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| Abfallbilanz des Herstellungsprozesses in Liter |
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| CO2-Bilanz über alle Herstellungsprozesse in g |
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| Toxikologisches Potenzial |
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| Klassierung der Inhaltsstoffe nach Kennwerten wie MAK, Giftklasse, EU-Gefahrenkennzeichnung, LD50 und Multiplikation mit Gehalt im Anstrich |
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| Maximal 4 Punkte bei der Anwesenheit jeder sensibilisierenden Substanz über 20%; 0 Punkte bei Abwesenheit |
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| Luftbelastung bei der Verarbeitung |
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| VOC-Gehalt (Lösemittel) in % im Produkt, bei chlorierten Lösemitteln mit Faktor 10 multipliziert |
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| Klassierung der Inhaltsstoffe nach Kennwerten wie LC50, Akkumulierbarkeit und Abbaubarkeit und Multiplikation mit Gehalt im Anstrich |
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Die Gewichtung der einzelnen Parameter ist innerhalb der BZ relativ willkürlich. Es wurde eine interne Referenz (Standardanstrich) als Gewichtungssystem verwendet. Die Datenlage ist im Bereich Stoff- und Energiebilanz heute immer noch relativ bescheiden. In der Regel werden lediglich die Primärenergiedaten auf Emissionsdaten hochgerechnet. Beim toxikologischen, allergenen und ökotoxikologischen Potential sind die Werte sehr vom einzelnen Produkt abhängig. Diese Parameter lassen sich für Produktgruppen nur in wenigen Fällen zuverlässig berechnen. Die Luftbelastung ist direkt linear vom Gehalt an Lösemitteln abhängig (chlorierte Lösemittel werden außer in Spezialfällen nicht mehr verwendet).
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Wie die nachfolgende Tabelle mit Primärenergiewerten und BZ-Indikatoren zeigt, unterscheiden sich die beiden Bewertungssysteme nicht grundsätzlich. Der BZ-Indikator gewichtet in der Regel die Lösemittel (LSM) stärker, wodurch die Unterschiede zwischen Anstrichsystemen auf Wasser- bzw. Lösemittelbasis stärker betont werden als beim Primärenergieaufwand. Die hier vorkommenden Werte gelten für einen Standardaufbau der Behandlung, welcher in dem jeweiligen Materialinformationsdatenblatt beschrieben ist.
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Tabelle 2: Umweltbelastungszahl BZ von Farben und Lacken: [3]
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| Naturharzklarlacke lösemittelhaltig |
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| Naturharzfarben lösemittelfrei |
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| Klarlacke wasserverdünnbar |
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| Dispersionsfarben lösemittelfrei |
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| Naturharzlasuren lösemittelhaltig |
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| Ölfarben und Naturharzlacke |
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| Kunstharzklarlacke lösemittelhaltig |
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| Polyurethanharz wasserverdünnbar |
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| Kunstharzlasuren lösemittelhaltig |
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| Polyurethanharze lösemittelhaltig |
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2) Grobschätzung anhand von chemisch-technischen Analogieüberlegungen
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Das Verhältnis zwischen Pigmenten bzw. Füllstoffen und Bindemittel bestimmt maßgeblich die Qualität der Farben und Lacke (bezogen auf den festen Anstrich). So besitzen Anstriche mit einem hohen Bindemittelanteil (im Verhältnis zu Pigmenten und Füllstoffen) qualitative Vorteile.
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Um die Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen aus Farben und Lacken zu reduzieren, gibt eine Richtlinie des europäischen Parlaments und Rates Grenzwerte vor (anwendbar seit 2007). Diese Richtlinie 2004/42/EG sollte bei der Auswahl Berücksichtigung finden.
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http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2004:143:0087:0096:DE:PDF
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Checkliste
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- Einen hinreichenden Witterungsschutz planen, um die Oberflächenbehandlung auf ein Minimum zu reduzieren. [3]
- Soweit wie möglich lösemittelfreie oder lösemittelarme Produkte einsetzen. [3]
- Oberflächenbehandlungstyp an die Anforderungen des Einsatzortes anpassen, da die Umweltbelastungen in der Regel proportional zu den Anforderungen an Gebrauchstauglichkeit und Beständigkeit zunehmen (Vermeiden von hochwertigen Produkten auf kaum beanspruchten Oberflächen). [3]
- Vor allem kräftig leuchtende Pigmente können umweltrelevante Schwermetalle wie Chrom, Kobalt, Nickel, Blei oder Cadmium enthalten. Auf schwermetallfreie oder Produkte mit geringem Schwermetallanteil zurückgreifen.
- Werkseitige Beschichtungen bevorzugen, da diese effizienter und mit weniger Emissionen verbunden sind.
- Keine Farben und Lacke für den Außenbereich in Innenräumen verwenden.
- Nach dem Anstrich Räume gut lüften und heizen, um eine Verdunstung der Lösemitteldämpfe zu ermöglichen (je wärmer die Raumluft, desto höher die Schadstoffverdunstungsrate).
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Für die Planung gibt die SuperDrecksKëscht Vorschläge zur Verminderung und Vermeidung von Abfällen an: [18]
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- Abdeckmaterialien zum Schutze der Böden und Einbauelemente sind möglichst nur punktuell einzusetzen und dem Fortgang der Arbeiten anzupassen.
- Bei der Bestellung und Lieferung sollte man auf wiederverwendbare Mehrweggebinde zurückgreifen.
- Es sollten möglichst nur Großgebinde bestellt werden, auf Kleingebinde sollte man möglichst verzichten.
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Über die Abfallwirtschaft bei der Organisation und Durchführung der Bauarbeiten geben folgende Kapitel aus dem gleichnamigen Dokument der SuperDrecksKëscht Auskunft:
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S] Anstrich
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Links
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www.dfo-online.de
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www.jot-oberflaeche.de
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Materialvergleich
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Oberflächenbehandlung (Teil I)
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| Füllstoffe und Pigmente (52-56%), Wasser (30-45%), Bindemittel (1-18%), Hilfsstoffe (0,1-0,3% Konservierungsmittel) |
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| Füllstoffe und Pigmente (35-55%), Wasser (30-40%), Kunstharz-bindemittel (5-25%), Hilfsstoffe (0,5-5%, Konservierungs- und Stabilisierungsmittel), Lösemittel (1-3%) |
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| Füllstoffe und Pigmente (50-60%), Wasser (35-45%), Kunstharz-bindemittel (1-6%), Hilfsstoffe (0,5-2%, Konservierungs- und Stabilisierungsmittel) |
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| Füllstoffe und Pigmente (40-50%), Wasser (40-50%), Naturharz-bindemittel (5-15%), Lösemittel (1-7%), Hilfsstoffe (1%, Konservierungsmittel) |
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| Füllstoffe und Pigmente (40-55%), Wasser (35-50%), Naturharz-bindemittel (5-10%), Hilfsstoffe (1-6%, Konservierungsmittel) |
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| Füllstoffe (25-45%), Lösemittel (25-40%), Bindemittel (25-35%), Hilfsstoffe (1-4%) |
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| Wasser (35-40%), Bindemittel (25-35%), Füllstoffe/ Pigmente (20-30%), Lösemittel (4-8%), Hilfsstoffe (1-2%) |
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| Wasser (35-45%), Füllstoffe/ Pigmente (20-40%), Bindemittel (23-27%), Lösemittel (0-5%), Hilfsstoffe (1-4%, Netzmittel, Rostinhibitoren, Entschäumer, Verdicker) |
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| Füllstoffe/Pigmente (25-45%), Bindemittel (25-40%), Lösemittel (25-35%), Hilfsstoffe (2-3%) |
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| Umweltbelastungs-zahl BZ in 1/m2 |
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| Materialspezifische Hinweise |
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| abhängig vom Herstellungsprozess (Dimethylsulfat und Iodmethan), empfindlich gegen Feuchtigkeit |
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| abhängig vom Herstellungsprozess (Blausäure, Vinylchlorid, Ethylenoxid) |
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| abhängig vom Herstellungsprozess (z.B. Blausäure, Vinylchlorid, Ethylenoxid) |
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| Lösemittelemissionen, mögliche Emissionen abhängig vom Herstellungsprozess (Benzol, Phosgen, Isocyanate) |
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| mögliche Emissionen abhängig vom Herstellungsprozess (Benzol, Phosgen, Isocyanate) |
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| Lösemittelemissionen, mögliche Emissionen abhängig vom Herstellungsprozess (Ethylenoxid, Epichlorhydrin, Phenylglycidylether |
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| Mögliche Emissionen abhängig vom Herstellungsprozess (Ethylenoxid, Epichlorhydrin, Phenylglycidylether) |
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Dampfdiffusionswiderstandszahl |
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| Materialspezifische Hinweise / Schadstoffbelastungen |
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| Einatmen der Dämpfe verhindern; |
| VOC, Glykolether, Isothiazolinone (Topfkonservierer), Restmonomere (Acrylnitril, Acrylsäure, Isocyanate, Phosphorsäureester, Vinylchlorid,…) |
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| Einatmen der Dämpfe verhindern; |
| Glykolether, Isothiazolinone (Topfkonservierer), Restmonomere (Acrylnitril, Acrylsäure, Isocyanate, Phosphorsäureester, Vinylchlorid, …) |
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| Einatmen der Dämpfe und Hautkontakt vermeiden, |
| VOC, Glykolether, Terpene |
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| Einatmen der Dämpfe verhindern; |
| Glykolether, Terpene |
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| Einatmen der Dämpfe und Hautkontakt verhindern (Atemschutz, Handschuhe) |
| Isocyanate (MDI, TDI, HDI), VOC, eventuell Flammschutzmittel (Phosphorsäureester) |
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| Einatmen der Dämpfe und Hautkontakt verhindern (Atemschutz, Handschuhe); |
| Isocyanate (MDI, TDI, HDI), (Lösemittel), eventuell Flammschutzmittel (Phosphorsäureester) |
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| Einatmen der Dämpfe und Hautkontakt verhindern |
| VOC, Glykolether, Isothiazolinone (Topfkonservierer), Restmonomere (Epichlorhydrin, Bisphenole, Amine, Diamino-diphenyl-methan, …) |
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| Einatmen der Dämpfe und Hautkontakt verhindern; |
| VOC, Restmonomere (Epichlorhydrin, Bisphenole, Amine, Diamino-diphenyl-methan, …) |
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| mineralische Untergründe im Innenbereich mit geringer Beanspruchung, sowie auf Papier, Tapeten und Gipskarton |
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| Stark beanspruchte Wände und Fassaden, Boden (Grundierung notwendig bei Gipsplatten und stark saugenden Untergründen) |
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| mineralische Wand-, Deckenuntergründe und Tapeten im Innenbereich mit geringer Beanspruchung, (Grundierung notwendig bei Gipsplatten und stark saugenden Untergründen) |
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| mineralische Wand-, Deckenuntergründe und Tapeten im Innenbereich mit geringer Beanspruchung, (Grundierung notwendig bei Gipsplatten und stark saugenden Untergründen) |
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| mineralische Wand-, Deckenuntergründe und Tapeten im Innenbereich mit geringer Beanspruchung, (Grundierung notwendig bei Gipsplatten und stark saugenden Untergründen) |
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| Holz, Metall, Beton im stark beanspruchten Innenbereich |
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| Holz, Metall, Beton im stark beanspruchten Innenbereich |
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| Holz, Metall, Beton im stark beanspruchten Innenbereich |
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| Holz, Metall, Beton im stark beanspruchten Innenbereich |
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| Mittlere Nutzungsdauer in a |
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| 15 (Innenanstrich) |
| 20 (Außenanstrich) |
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| 18 (Innenanstrich) |
| 8 (Außenanstrich) |
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| 18 (Innenanstrich) |
| 8 (Außenanstrich) |
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| 18 (Innenanstrich) |
| 8 (Außenanstrich) |
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| 18 (Innenanstrich) |
| 8 (Außenanstrich) |
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| können gereinigt und überstrichen werden |
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| Können mit Laugenwasser gereinigt und überstrichen werden, vollständige Entfernung ist mit hohem Aufwand verbunden |
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| können mit Laugenwasser gereinigt und überstrichen werden, vollständige Entfernung ist mit hohem Aufwand verbunden |
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| können mit Laugenwasser gereinigt und überstrichen werden, vollständige Entfernung ist mit hohem Aufwand verbunden |
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| können mit Laugenwasser gereinigt und überstrichen werden, vollständige Entfernung ist mit hohem Aufwand verbunden |
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| vollständige Entfernung ist mit hohem Aufwand verbunden, Neuanstrich problematisch |
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| vollständige Entfernung ist mit hohem Aufwand verbunden, Neuanstrich problematisch |
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| vollständige Entfernung ist mit hohem Aufwand verbunden, Neuanstrich problematisch |
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| vollständige Entfernung ist mit hohem Aufwand verbunden, Neuanstrich problematisch |
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| Materialspezifische Hinweise / Schadstoffbelastungen |
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| eventuell Isothiazolinone (Konservierungsmittel) |
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| Durch Diffusion, Versprödung, oder bei der Renovierung können verschiedene umweltrelevante Bestandteile emittiert werden. |
| VOC, Glykolether, Isothiazolinone (Topfkonservierer), Restmonomere (Acrylnitril, Acrylsäure, Isocyanate, Phosphorsäureester, Vinylchlorid, …) |
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| Durch Diffusion, Versprödung, oder bei der Renovierung können verschiedene umweltrelevante Bestandteile emittiert werden; |
| Glykolether, Isothiazolinone (Topfkonservierer), Restmonomere (Acrylnitril, Acrylsäure, Isocyanate, Phosphorsäureester, Vinylchlorid, …) |
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| Durch Diffusion, Versprödung, oder bei der Renovierung können verschiedene umweltrelevante Bestandteile emittiert werden; |
| Glykolether und Terpene (über Monate oder Jahre), Isothiazolinone, eventuell Aldehyde2 |
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| Risiko längerfristiger Schadstoffabgabe nicht ganz ausgeschlossen, Isocyanate, Flammschutzmittel (Phosphorsäureester); |
| durch Diffusion, Versprödung oder bei der Renovierung können verschiedene umweltrelevante Bestandteile emittiert werden |
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| Durch Diffusion, Versprödung, oder bei der Renovierung können verschiedene umweltrelevante Bestandteile emittiert werden. |
| Glykolether, Isothiazolinone, Restmonomere (Epichlorhydrin, Bisphenole, Amine, Diamino-diphenyl-methan, …) |
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| Durch Diffusion, Versprödung, oder bei der Renovierung können verschiedene umweltrelevante Bestandteile emittiert werden. |
| VOC (nur in den Anfangswochen) Restmonomere (Epichlorhydrin, Bisphenole, Amine, Diamino-diphenyl-methan, …) |
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| + atmungsaktiv |
| + antistatisch |
| - schimmelpilzanfällig, wenn feucht |
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| - diffusionsdicht |
| - wasserdampfdicht |
| - elektrostatisch |
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| - diffusionsdicht |
| - wasserdampfdicht |
| - elektrostatisch |
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| + atmungsaktiv |
| + wasserdampfdurchlässig |
| + antistatisch |
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| + atmungsaktiv |
| + wasserdampfdurchlässig |
| + antistatisch |
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| - diffusionsdicht |
| - wasserdampfundurchlässig |
| - elektrostatisch |
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| - diffusionsdicht |
| - wasserdampfundurchlässig |
| - elektrostatisch |
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| - diffusionsdicht |
| - wasserdampfdicht |
| - elektrostatisch |
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| - diffusionsdicht |
| - wasserdampfdicht |
| - elektrostatisch |
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| Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt. |
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| Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt. |
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| Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt. |
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| Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt. |
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| Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt. |
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| Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt. |
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| Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt. |
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| Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt. |
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| Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt. |
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1 Als lösemittelfrei deklariertes Produkt kann bis zu 0,5% Lösemittel enthalten.
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Oberflächenbehandlung (Teil II)
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| Wasser (45-55%), Füllstoffe und Pigmente (25-35%), Bindemittel (15-25%), Hilfsstoffe (0,5-1,5%) |
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| Füllstoffe und Pigmente (43-51%), Wasser (39-47%), Bindemittel (8-13%), Hilfsstoffe (0,2-1,5%, Stabilisatoren), Lösemittel (0-1,7%) |
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| Füllstoffe und Pigmente (65-75%), Wasser (20-30%), Bindemittel (5-10%) |
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| Füllstoffe und Pigmente (35-55%), Wasser (35-50%), Bindemittel (8-12%), Lösemittel (0-3%), Hilfsstoffe (0,5-2% Konservierungsmittel, Stabilisierungsmittel) |
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| Füllstoffe und Pigmente (40-55%), Lösemittel (30-40%), Bindemittel (8-18% Kunstharze), Hilfsstoffe (1,5-8%, Weichmacher ) |
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| Wasser (30-40%), Füllstoffe und Pigmente (20-35%), Kunstharz-bindemittel (20-30%), Lösemittel (3-8%), Hilfsstoffe (1-6%, Konservierungs- und Stabilisierungsmittel) |
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| Füllstoffe/Pigmente (30-45%), Bindemittel (25-40%) Lösemittel (25-30%), Hilfsstoffe (1-3%, Trocknungsstoffe) |
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| Füllstoffe/Pigmente (30-65%), Naturharzbindemittel (10-65%), Lösemittel (0-35%), Hilfsstoffe (0,5-4%) |
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| Umweltbelastungszahl BZ in 1/m2 |
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| Materialspezifische Hinweise |
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| mögliche Emissionen abhängig vom Herstellungs-prozess (Blausäure, Ethylenoxid) |
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| mögliche Emissionen abhängig vom Herstellungs-prozesses (Blausäure, Ethylenoxid) |
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| Lösemittel-emissionen, mögliche Emissionen abhängig vom Herstellungs-prozess (Blausäure, Vinylchlorid, Ethylenoxid) |
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| Lösemittel-emissionen, mögliche Emissionen abhängig vom Herstellungs-prozess (Blausäure, Vinylchlorid, Ethylenoxid) |
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| Lösemittel-emissionen, mögliche Emissionen abhängig vom Herstellungs-prozess |
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Dampfdiffusionswiderstandszahl |
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| Materialspezifische Hinweise / Schadstoffbelastungen |
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| stark basische Lösung, (Schutzbrille und Handschuhe tragen) |
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| wegen der Reaktion von Wasserglas: Schutzbrille und Handschuhe tragen, wirken pilzhemmend; |
| VOC, Restmonomere (Acrylnitril, Acrylsäure, Styrol) |
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| wegen der Reaktion von Wasserglas: Schutzbrille und Handschuhe tragen, wirken pilzhemmend |
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| Einatmen der Dämpfe verhindern; |
| VOC, chlorierte Kohlenwasserstoffe |
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| Einatmen der Dämpfe und Hautkontakt verhindern; VOC, Weichmacher, Restmonomere (Acrylnitril, Acrylsäure, Styrol, Vinylchlorid,...) |
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| Einatmen der Dämpfe und Hautkontakt verhindern; |
| VOC, Glykolether, Isothiazolinone (Topfkonservierer), Restmonomere (Acrylnitril, Acrylsäure, Isocyanate, Phosphorsäureester, Vinylchlorid, …) |
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| Emissionen von Lösemitteln (VOC) |
| Einatmen der Dämpfe und Hautkontakt verhindern |
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| Einatmen der Dämpfe und Hautkontakt verhindern |
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| rein mineralische und kalkhaltige Untergründe im Innenbereich mit geringer Beanspruchung |
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| Fassaden im Innen- und Außenbereich auf rein mineralischen Untergründen |
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| Fassaden mit rein mineralischen Untergründen im Innen- und Außenbereich |
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| mineralische Untergründe im Innen- und Außenbereich, bei Gips und stark saugenden Untergründen ist eine Silikonharzgrundierung nötig, nicht geeignet für Stahlbeton |
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| Mineralische Fassaden, Stahlflächen im Außenbereich, mineralische Untergründe im Innenbereich |
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| mineralische Untergründe im Innenbereich mit starker Beanspruchung, Holz und Holzwerkstoffe im Innen- und Außenbereich (Grundierung notwendig bei Gipsplatten, stark saugenden oder ungenügend gefestigten mineralischen Untergründen, Holz, Metall) |
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| Holz- und Metallschutz im Innen- und Außenbereich |
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| Holz im Innen- und Außenbereich |
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| Mittlere Nutzungsdauer in a |
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| 15 (Innenanstrich) |
| 7 (Außenanstrich) |
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| 15 (Innenanstrich) |
| 20 (Außenanstrich) |
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| 20 (Innenanstrich) |
| 15 (Außenanstrich) |
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| 18 (Innenanstrich) |
| 20 (Außenanstrich) |
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| 18 (Innenbereich) |
| 8 (Außenbereich) |
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| 18 (Innenbereich) |
| 8 (Außenbereich) |
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| Abbürsten, Abwaschen und neu überstreichen, (jedoch nicht mit geschlossen filmbildenden Farben) |
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| Abwaschen und neu überstreichen, (jedoch nicht mit geschlossen filmbildenden Farben) |
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| Abwaschen und neu überstreichen, (jedoch nicht mit geschlossen filmbildenden Farben) |
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| mit Hochdruck reinigen und mit Silikonharz streichen, Vollständige Entfernung ist mit hohem Aufwand verbunden |
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| Renovierbarkeit begrenzt, vollständige Entfernung ist mit hohem Aufwand verbunden |
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| können abgewaschen, geschliffen und überstrichen werden, vollständige Entfernung ist mit hohem Aufwand verbunden |
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| können geschliffen und überstrichen (mit Kunst- oder Naturharzlacken) werden, vollständige Entfernung ist mit hohem Aufwand verbunden |
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| können überstrichen werden |
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| Materialspezifische Hinweise / Schadstoffbelastungen |
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| Restmonomere (Acrylnitril, Acrylsäure, Styrol) |
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| Diffusion, Versprödung oder bei der Renovierung können verschiedene umweltrelevante Bestandteile emittiert werden; |
| VOC (Anfangsphase), Konservierungsmittel (Isothiazolinone), chlorierte Kohlenwasserstoffe, Acrylnitril, Acrylsäure |
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| Durch Diffusion, Versprödung oder bei der Renovierung, können verschiedene umweltrelevante Bestandteile emittiert werden; |
| VOC (Anfangsphase), Weichmacher, Restmonomere (Acrylnitril, Acrylsäure, Styrol, Vinylchlorid, ...) |
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| Durch Diffusion, Versprödung, oder bei der Renovierung können verschiedene umweltrelevante Bestandteile emittiert werden, Geruchsemissionen. |
| Glykolether, Isothiazolinone (Topfkonservierer), Restmonomere (Acrylnitril, Acrylsäure, Isocyanate, Phosphorsäureester, Vinylchlorid, …) |
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| Durch Diffusion, Versprödung, oder bei der Renovierung können verschiedene umweltrelevante Bestandteile emittiert werden. |
| VOC-Ausdunstungen (nur in den Anfangswochen) |
| Geruchsbelästigung durch Oxydationsprodukte der Fettsäuren in der Anfangsphase (Aldehyde) |
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| Geruchsintensive und vermutlich gesundheitsschädliche Abbau- oder Zersetzungsprodukte können über längere Zeit freigesetzt werden. |
| VOC (nur in der Anfangsphase), Terpene, eventuell Aldehyde (Oxydation der Fettsäuren) |
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| + atmungsaktiv |
| + geruchsabsorbierend |
| + feuchtigkeitsregulierend |
| + desinfizierend |
| + schimmelpilzabweisend (Alkalinität) |
| + antistatisch |
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| + antistatisch |
| - nur bedingt atmungsaktiv |
| - teilweise wasserdampfdurchlässig |
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| + atmungsaktiv |
| + wasserdampfdurchlässig |
| + antistatisch |
| + schimmelpilzunempfindlich (sofern keine organischen Zusätze) |
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| - diffusionsdicht |
| - elektrostatisch |
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| - diffusionsdicht |
| - wasserdampfdicht |
| - elektrostatisch |
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| - diffusionsdicht |
| - wasserdampfdicht |
| - elektrostatisch |
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| - diffusionsdicht |
| - wasserdampfundurchlässig |
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| Behandelte Baustoffe können ohne Qualitätseinbußen recycelt werden. |
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| Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt. |
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| Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit nicht beeinträchtigt. |
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| Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt. |
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| Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt. |
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| Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt. |
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| Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt. |
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| Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt. |
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Oberflächenbehandlung (Teil III)
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| Wasser (50-70%), Bindemittel (25-40%), Lösemittel (2-8%), Hilfsstoffe (2-5%) |
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| Lösemittel (45-65%), Bindemittel (30-45%), Hilfsstoffe (1-10%, Mattierungsmittel und Trockner) |
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| Lösemittel (40-85%), Bindemittel (15-60%), Hilfsstoffe (0,5-4%) |
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| Wasser (55-75%), Bindemittel (15-30%), Lösemittel (1-8%), Füllstoffe und Pigmente (1-5%), Hilfsstoffe (0,5-4%, Trocknungsstoffe, usw.) |
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| Lösemittel (55-80%), Bindemittel (15-25%), Hilfsstoffe (1,5-7%), Füllstoffe und Pigmente (0-12%) |
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| Lösemittel (60-75%), Bindemittel (20-35%), Hilfsstoffe(1-3%, Trockner), Füllstoffe/Pigmente (0-5%) |
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| Umweltbelastungszahl BZ in 1/m2 |
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| Materialspezifische Hinweise |
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| Lösemittelemissionen, mögliche Emissionen abhängig vom Herstellungsprozess (Benzol, Phosgen, Isocyanate, Blausäure, Ethylenoxid) |
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| Lösemittelemissionen, mögliche Emissionen abhängig vom Herstellungsprozess (Benzol, Phosgen, Isocyanate, Blausäure, Ethylenoxid) |
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| Lösemittel, abhängig vom Herstellungsprozess (Blausäure, Ethylenoxid) |
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Dampfdiffusionswiderstandszahl |
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| Materialspezifische Hinweise / Schadstoffbelastungen |
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| Einatmen der Dämpfe und Hautkontakt verhindern |
| VOC, Glykolether, Isothiazolinone (Topfkonservierer), Restmonomere (Acrylnitril, Acrylsäure, Isocyanate, Phosphorsäureester,…) |
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| Einatmen der Dämpfe und Hautkontakt verhindern; |
| VOC, Terpene |
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| Einatmen der Dämpfe und Hautkontakt verhindern; |
| VOC, Restmonomere (Acrylnitril, Acrylsäure, Isocyanate, Phosphorsäureester, Vinylchlorid, …) |
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| Einatmen der Dämpfe und Hautkontakt verhindern; |
| VOC, Glykolether, Terpene, Restmonomere (Acrylnitril, Acrylsäure) |
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| Einatmen der Dämpfe und Hautkontakt verhindern; |
| VOC, Terpene |
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| Einatmen der Dämpfe und Hautkontakt verhindern; |
| Lösemittelemissionen, Restmonomere |
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| Holzschutz im Innenbereich |
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| Holzschutz im Innenbereich |
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| Holz- und Metallschutz im Innenbereich |
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| Holzschutz im Innen- und Außenbereich, |
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| Holzschutz im Innen- und Außenbereich, |
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| Holzschutz im Innen- und Außenbereich |
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| Mittlere Nutzungsdauer in a |
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| 18 (Innenbereich) |
| 8 (Außenbereich) |
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| 18 (Innenbereich) |
| 8 (Außenbereich) |
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| 18 (Innenbereich) |
| 8 (Außenbereich) |
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| 12 (Innenbereich) |
| 15 (Außenanstrich) |
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| 12 (Innenbereich) |
| 15 (Außenanstrich) |
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| 12 (Innenbereich) |
| 15 (Außenanstrich) |
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| können gereinigt, geschliffen und überstrichen werden, vollständige Entfernung ist mit hohem Aufwand verbunden |
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| können geschliffen und überstrichen werden, vollständige Entfernung ist mit hohem Aufwand verbunden |
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| können gereinigt, geschliffen und überstrichen werden, vollständige Entfernung ist mit hohem Aufwand verbunden |
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| Können abgebürstet, geschliffen und überstrichen werden, vollständige Entfernung nicht unbedingt notwendig |
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| können abgebürstet, geschliffen und überstrichen werden, vollständige Entfernung nicht notwendig |
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| können abgebürstet, geschliffen und überstrichen werden, vollständige Entfernung nicht unbedingt notwendig |
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| Materialspezifische Hinweise / Schadstoffbelastungen |
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| Durch Diffusion, Versprödung oder bei der Renovierung können verschiedene umweltrelevante Bestandteile emittiert werden. |
| VOC, Glykolether, Isothiazolinone (Topfkonservierer), Restmonomere (Acrylnitril, Acrylsäure, Isocyanate, Phosphorsäureester,…) |
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| Es können geruchsintensive Abbau- oder Zersetzungsprodukte über längere Zeit freigesetzt werden. |
| VOC (nur in der Anfangsphase), Terpene |
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| Durch Diffusion, Versprödung oder bei der Renovierung können verschiedene umweltrelevante Bestandteile emittiert werden. |
| VOC (nur in den Anfangswochen), Restmonomere (Acrylnitril, Acrylsäure, Isocyanate, Phosphorsäureester, Vinylchlorid, …) |
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| Es können geruchsintensive Abbau- oder Zersetzungs-produkte über längere Zeit freigesetzt werden. |
| VOC (nur in der Anfangsphase), Terpene (über Monate oder Jahre), eventuell Aldehyde5 |
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| - diffusionsdicht |
| - wasserdampfdicht |
| - elektrostatisch |
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| - diffusionsdicht |
| - wasserdampfdicht |
| - elektrostatisch |
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| + atmungsaktiv |
| - wasserdampfdicht |
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| + atmungsaktiv |
| + wasserdampfdurchlässig |
| + antistatisch |
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| - diffusionsdicht |
| - wasserdampfdicht |
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| Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt. |
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| Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt. |
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| Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt. |
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| Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt. |
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| Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt. |
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| Behandelte Bauteile werden in ihrer Recyclingfähigkeit beeinträchtigt. |
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ANGEFÜGTES DOKUMENT | DATEIEN | | B.2.5 Farben und Lacke 2.0 |  190 ko |
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