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Bauelemente







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Dämmstoffe

Einführung
Checkliste
Materialvergleich


Einführung

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Durch Außenwände entstehen 25-40 % der jährlichen Heizwärmeverluste der Gebäudehülle. Deshalb spielen die Dämmstoffe eine große Rolle für die Energieeinsparung während der Lebensphase des Gebäudes.

Die Einteilung der Dämmstoffe wird nach Art der Dämmwirkung, Art des Rohstoffes oder nach dem Anwendungsbereich vorgenommen.

Die Dämmwirkung wird in der Regel durch Lufteinschluss in Faserzwischenräumen (Faserdämmstoffe) oder durch Einschluss ruhender Luft/Gase in abgeschlossenen Zellen erreicht. Weiter wird unterschieden nach organischen, anorganischen oder synthetisch hergestellten Materialien. Nachfolgend werden in Abbildung 1 die Einsatzbereiche für Dämmstoffe dargestellt.

Checkliste

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  • Durch die erhöhten Anforderungen an den Wärmeschutz steigt der Dämmstoffverbrauch stetig an. Der Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen ist sehr empfehlenswert.
  • Wärmebrücken vermeiden.
  • Dämmstoffe passend einkaufen, auf möglichst wenig Verschnitt achten.

Für die Planung gibt die SuperDrecksKëscht Vorschläge zur Verminderung und Vermeidung von Abfällen: [18]

  • Möglichst Materialien als Wärmedämmung verwenden, welche ohne Verschnitt auskommen, z.B. Schüttdämmstoffe (Perlite, Blähglimmer) oder aber lose Füllmaterialien, wie eingeblasene Zellulose. Zudem sind diese Stoffe beim Ausbau wiederverwendbar.
  • Die Fertigmischungen sollten im Silo geliefert und verarbeitet werden.

Über die Abfallwirtschaft bei der Organisation und Durchführung der Bauarbeiten geben folgende Kapitel aus dem gleichnamigen Dokument der SuperDrecksKëscht Auskunft:

E] Zimmerer / Spengler / Dachdecker / Wärmedämmung

1
Dämmung zwischen den Sparren
6
Kellerbodendämmung
2
Dämmung der oberen Geschossdecke
7
Trittschalldämmung
3
Kerndämmung
8
Perimeterdämmung
4
Rohrdämmung
9
Außendämmung der Wand
5
Innendämmung
10
Dämmung auf den Sparren

Abbildung 1: Einsatzbereiche Dämmstoffe
Materialvergleich

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Im Materialvergleich werden jeweils Punkte (+) vergeben, die Auskunft darüber geben, in welcher Relation die Umweltauswirkungen zueinander stehen. Je mehr Punkte desto vergleichbar geringer die Umweltauswirkungen.

Tabelle: Einsatzbereich von Dämmstoffen [1]
Dämmung zwischen den Sparren (1)
Dämmung der oberen Geschoss-decke (2)
Kern-dämmung (3)
Rohr-dämmung (4)
Innen-dämmung (5)
Kellerboden-dämmung (6)
Trittschall-dämmung (7)
Perimeter-dämmung (8)
Außen-dämmung der Wand (9)
Dämmung auf den Sparren (10)
Celluloseflocken
Holzweichfaserplatte
Kokosfaser-Dämmstoffe
Flachs
Kork-Dämmstoffe
Schafwolle
Perlite
Schaumglas
Glaswolle
Steinwolle
Expandiertes Polystyrol EPS

Dämmstoff (Teil I)
Celluloseflocken
Holzweichfaserplatte
Kokosfaser-Dämmstoffe
Flachs
Kork-Dämmstoffe
Schafwolle
Herstellung
Inhaltsstoffe
Altpapier, Gips, Flammschutzmittel (Borsalz oder Ammoniumpolyphosphat) Schimmelpilzschutz (Baum- und Rindenharze)
Sägewerksresthölzer, Hydrophobierungsmittel, Kleber
Kokosfasern, eventuell Bindemittel, Flammschutzmittel, Imprägnierung
Flachsfasern, Flammschutzmittel, ggf. Stützfasern, Imprägnierung
Korkeichenrinde
Schafschurwolle, Flammschutz- und Mottenschutzmittel, ggf. Stützfasern aus organischen Fasern oder Baumwolle, Kaschierung
nicht-erneuerbarer Energieaufwand in MJ/kg
+++++
+++++
k.A.
k.A.
++++
k.A.
Treibhauspotenzial in kg CO2Äq/kg
+++
+++++
k.A.
k.A.
++++
k.A.
Versauerung in g SOxÄq/kg
+++++
+++++
k.A.
k.A.
++++
k.A.
Photosmog in g EthylenÄq/kg
+++++
+++++
k.A.
k.A.
+++++
k.A.
nicht-erneuerbarer Energieaufwand in MJ/m2 1
+++++
(5)
++
(29)
k.A.
k.A.
++
(15)
k.A.
Treibhauspotenzial in kg CO2Äq/m2
++
+++++
k.A.
k.A.
+++
k.A.
Versauerung in g SOxÄq/m2
++++
+++
k.A.
k.A.
+
k.A.
Photosmog in g EthylenÄq/m2
+++++
++++
k.A.
k.A.
++++
k.A.
nicht-erneuerbarer Energieaufwand in MJ/m2 2
+++++ (0,04; 21,25)
+++ (0,045; 22,50)
k.A.
k.A.
+++ (0,05; 25,00)
k.A.
Treibhauspotenzial in kg CO2Äq/m2
+++
+++++
k.A.
k.A.
+++
k.A.
Versauerung in g SOxÄq/m2
+++++
+++
k.A.
k.A.
++
k.A.
Photosmog in g EthylenÄq/m2
+++++
++++
k.A.
k.A.
+++
k.A.
Herstellungsort
Europa
Europa
Rohstoff hauptsächlich aus Indien und Indonesien
Europa
Rohstoff hauptsächlich in Portugal produziert
Rohstoff stammt aus Asien, Australien, Neuseeland oder Südamerika
Materialspezifische Hinweise
auch im Plattenformat verfügbar
Holzstaubemissionen, Produktionsreste werden dem Prozess wieder zugeführt
-
Stärkung der heimischen Landwirtschaft
bei schlecht kontrollierten Verfahren können Verschwelungs-produkte entstehen (z.B: Benzpyren)
Einbau
Dichte in kg/m³
30 - 80
130  -  450
50  -  140
20  -  40
80 - 200
20 - 80
Wärmeleitfähigkeit in W/(mK)
0,040  -  0,045
0,040  -  0,060
0,035  -  0,050
0,035  -  0,050
0,045  -  0,055
0,040
Baustoffklasse
(B1) B2
B2
B2 (mit Flammenschutzmittel), B3 naturbelassen als Stopfwolle
B2
B2
B2 (mit Flammenschutzmittel)
Materialspezifische Hinweise / Schadstoffbelastungen
Faser- und Staubbelastungen beim Einblasen (Atemschutz)u
Staubentwicklung beim Schneiden (Schutzmaske)
Staubschutzmaske ist zu empfehlen
Staubschutzmaßnahmen sind zu empfehlen, da organische Fasern freigesetzt werden können (Schutzkleidung, P2-Feinstaubmaske, Schutzbrille, Handschuhe)
-
-
Nutzung
Anwendungsbereich
als Dämmung zwischen Sparren, der oberen Geschossdecke und der Außenwände
als Dämmung zwischen Sparren und der Außenwände, sowie als Trittschalldämmung
als Trittschalldämmung
als Dämmung zwischen Sparren, der oberen Geschossdecke und der Außenwände
als Dämmung zwischen Sparren, der oberen Geschossdecke und der Außenwände, sowie als Kern- und Innendämmung
als Dämmung zwischen Sparren, der oberen Geschossdecke und der Außenwände, sowie als Rohr- und Trittschalldämmung
Mittlere Nutzungsdauer in a
30
30
30
30
30
30
Instandhaltung
-
-
-
-
-
-
Materialspezifische Hinweise / Schadstoffbelastungen
bei ordnungsgemäßem Einbau und Nutzung keine spezifischen erhöhten Faseremissionen (das Material zur Raumluft hin abgedeckt oder abgedichtet lagern)
Klebertyp beachten
-
keine Belastungen, sofern keine Biozide und Fungizide oder bedenkliche Flammschutzmittel verwendet wurden
-
Ohne Belastungen sofern keine Mottenschutzmittel, bedenkliche Flammschutzmittel oder Pestizidrückstände vorhanden
Raumklima
+ atmungsaktiv
+ antistatisch
+ atmungsaktiv
+ feuchtigkeit­sregulierend
+ antistatisch
+ antistatisch
+ antibakteriell
- eventuell stroh- oder heuartiger Geruch
+ atmungsaktiv
+ feuchtigkeits­regulierend
+ antistatisch
+ atmungsaktiv
+ antistatisch
- schimmelpilz­anfällig
+ atmungsaktiv
+ feuchtigkeits­regulierend
+ antistatisch
- bei einseitig aufgetragener Aluminiumfolie diffusionsdicht und erhöhte elektrische Leitfähigkeit (Steckdosen, Lichtschalter, Leitungen)
Rückbau
Recyclingfähigkeit
unverschmutztes Material theoretisch als Dämmstoff wieder verwendbar, energetische Verwertung
unverschmutztes Material theoretisch als Dämmstoff wieder verwendbar, energetische Verwertung
unverschmutztes Material kann theoretisch wieder als Dämmstoff verwendet werden, energetische Verwertung möglich
unverschmutztes Material kann theoretisch wieder als Dämmstoff verwendet werden, energetische Verwertung
recyclingfähig, Reststoffe können als Schüttung genutzt werden, energetische Verwertung möglich
unverschmutztes Material theoretisch als Dämmstoff wiederverwendbar, energetische Verwertung möglich



Dämmstoff (Teil II)
Baumwolle
Perlite
Schaumglas
Glaswolle
Steinwolle
Vermikulite
Expandiertes Polystyrol EPS
Herstellung
Inhaltsstoffe
Baumwolle, Flammschutz­mittel
Rohperlit (Naturglas wie Rhyolit- oder Quarzporphyr­gläser), Hydrophobierungsstoffe, Druckfestigkeits­erhöhungsstoffe; bei Plattenformaten: Bindemittel (Kunstharze, Fasern)
Quarzsand, Calciumcarbonat, Kali-Feldspat, Eisenoxid, Natriumcarbonat, Kohlenstoff
Borosilikatglas (Quarzsand, Soda, Dolomit, Kalkstein), Bindemittel (Phenol-Formaldehyd­harze, Harnstoff- Formaldehyd­harze), Staubbindungs-und Hydrophobie­rungsstoffe, Kaschierungs­stoffe
Gesteine (ca. 97%) (Diabas, Basalt, Dolomit, Kalkstein), Bindemittel (Phenol-Harnstoff-Formaldehyd­harze mit Ammoniak­zusatz), Staubbindung- und Hydrophobie­rungsstoffe, Kaschierungs­stoffe
Glimmerschiefer, Hydrophobie­rungsstoffe
Styrol , Treibmittel (Pentan), Flammenschutz­mittel, Kaschierungs­stoffe
nicht-erneuerbarer Energieaufwand in MJ/kg
+++++
++++
+++
+++
++++
+++++
+
Treibhauspotenzial in kg CO2Äq/kg
+++++
+++
++
+++
+++
+++
+
Versauerung in g SOxÄq/kg
+++++
++++
++++
++++
++++
++++
+
Photosmog in g EthylenÄq/kg
+++++
+++++
+++++
+++++
+++++
+++++
+
nicht-erneuerbarer Energieaufwand in MJ/m2 1
+++++
(4)
++
(29)
+
(120)
++++
(4)
++++
(10)
+++++
(8)
+++
(3)
Treibhauspotenzial in kg CO2Äq/m2
+++
+
+
++
++
++
++
Versauerung in g SOxÄq/m2
+++++
+
+++
++++
+
++++
++
Photosmog in g EthylenÄq/m2
+++++
++++
+++++
+++++
++++
+++++
+
nicht-erneuerbarer Energieaufwand in MJ/m2 2
+++++
(0,04; 21,25)
+
(0,06; 28,75)
+
(0,04; 21,25)
++++
(0,04; 21,25)
++++
(0,04; 21,25)
+++++
(0,07; 35,00)
++++
(0,03; 16,25)
Treibhauspotenzial in kg CO2Äq/m2
+++
+
+
++
++
++
++
Versauerung in g SOxÄq/m2
+++++
+
+++
++++
++
+++
+++
Photosmog in g EthylenÄq/m2
+++++
+++
++++
++++
++++
+++++
+
Herstellungsort
Rohstoff wird hauptsächlich in Asien produziert
k.A.
Großregion
Europa
Europa
Europa
Europa
Materialspezifische Hinweise
Rohstoff kann mit Pestiziden behandelt sein
als lose Schüttungen oder Platten verfügbar
Produkte können über 50% aus Altglas bestehen
kann bis zu 60% aus Altglas bestehen, lungengängige Fasern können emittiert werden
als Recyclingmaterial können bis zu 30 M-% Briketts aus Zerfaserungs-abfällen (div. Wolle-Abfällen und Staub, Zement, Zusatzsteinen) zugesetzt werden, lungengängige Fasern können emittiert werden
-
Styrol, Pentan, Rückstände aus der Produktion können im Prozess wieder zugeführt werden
Einbau
Dichte in kg/m³
20  -  60
90  -  490 (Granulat)
110 - 165
15-250
15 - 250
70  -  90
15  -  30
Wärmeleitfähigkeit in W/(mK)
0,035  -  0,050
0,045  -  0,070
0,040  -  0,055
0,035  -  0,050
0,035  -  0,050
0,070
0,025  -  0,040
Baustoffklasse
B1, B2 (mit Flammenschutz-mittel)
A1, B1 (Granulat, bitumiert)
A1, B2 (mit bitumenverklebten Kaschierungen)
A1, A2, B1 (abhängig vom Kunstharzanteil)
A1, A2, B1 (abhängig vom Kunstharzanteil)
A1, B2 (Bitumenumhüllung)
B1
Materialspezifische Hinweise / Schadstoffbelastungen
im Fall eines Einsatzes von Blaswolle sind Schutzmaßnahmen zu treffen;
Faser- und Staubbelastungen beim Zuschneiden vermeiden
beim Bearbeiten gegen Staub schützen (Staubmaske)
beim Bearbeiten gegen Staub schützen, Klebstofftyp beachten; Glasstäube und Schwefelwasserstoff beim Schneiden
Faserfreisetzung, Staubbelastung, Schutzkleidung, P2-Feinstaubmaske, Schutzbrille, Handschuhe
Faserfreisetzung, Staubbelastung;
Schutzkleidung, P2-Feinstaubmaske, Schutzbrille, Handschuhe
Beim Bearbeiten gegen Staub schützen (Feinstaub­maske)
während der Verarbeitung können Pentanemissionen entstehen;
insbesondere beim Erhitzen, Zuschneiden, Schmelzen, usw. können Styrol, Pentan, Benzol und Ethylbenzol emittieren
Nutzung
Anwendungsbereich
Dämmung von Steildächern, Holzständer-wänden, Decken-konstruktionen. Stopf- und Blaswolle können in Hohlräume eingesetzt werden
als Dämmung der oberen Geschossdecke und des Kellerbodens, sowie als Kerndämmung
als Rohr- und Perimeter-dämmung
als Dämmung zwischen und auf den Sparren, der oberen Geschossdecke, des Kellerbodens und der Außenwände, sowie als Kern-, Rohr- und Trittschalldämmung
als Dämmung zwischen und auf den Sparren, der oberen Geschossdecke, des Kellerbodens und der Außenwände, sowie als Kern-, Rohr- und Trittschalldämmung
Dämmung von Hohlräume, Steildächern und Decken, Leichtzuschlag für Putze und Mörtel
als Dämmung zwischen und auf den Sparren, der oberen Geschossdecke, des Kellerbodens und der Außenwände, sowie als Kern-, Rohr-, Perimeter- und Trittschalldämmung
Mittlere Nutzungsdauer in a
30
30
30
30
30
30
30
Instandhaltung
-
-
-
beim Ersetzten und/oder Abbau von Glaswolle unbekannter Herkunft sind möglicherweise besondere Schutz-maßnahmen zu treffen
beim Ersetzten und/oder Abbau von Steinwolle unbekannter Herkunft sind möglicherweise besondere Schutz-maßnahmen zu treffen
-
-
Materialspezifische Hinweise / Schadstoffbelastungen
eventuell belastet mit Bioziden, falls behandelte Wolle;
eventuell belastet mit Glykolen oder Kresolen aus der Faserveredelung
-
Emissionen von Klebstoffbestandteilen beachten
bei ordnungsgemäßem Einbau keine erhöhten Faseremissionen
bei ordnungsgemäßem Einbau keine erhöhten Faseremissionen
-
Freisetzung von Styrol bei der Innenraumanwendung möglich (Anwendung ohne Abdichtung)
Raumklima
+ atmungsaktiv
+ feuchtigkeits­regulierend
+ antistatisch
- schimmelpilz­anfällig, daher auf Feuchtigkeit achten (Restbaufeuchte, Kondensfeuchte,…)
+ atmungsaktiv
+ sorptionsfähig
+ antistatisch
+ schimmelpilz­resistent (mineralisch)
+ schimmelpilz­resistent
- diffusionsdicht
- Aluminium-kaschierte Glaswolleplatten sind diffusionsdicht und elektrisch leitfähig (können elektrische Felder der Steckdosen, Lichtschalter und Leitungen weiterleiten)
- Aluminium-kaschierte Glaswolleplatten sind diffusionsdicht und elektrisch leitfähig (können elektrische Felder der Stechdosen, Lichtschalter und Leitungen weiterleiten)
+ atmungsaktiv
+ antistatisch
+ schimmelpilz­resistent (mineralisch)
- diffusionsdicht
Rückbau
Recyclingfähigkeit
unverschmutztes Material theoretisch als Dämmstoff wiederverwendbar, energetische Verwertung möglich
sauberes Material kann theoretisch zur Dämmung sowie als Bodenauflockerer verwendet werden
Produktionsreste können wiedereingesetzt werden, Wiederverwertung als Schotter- oder Kiesersatz im Straßenbau möglich
bei RAL-gekennzeichneten Stoffen ist eine Wiederverwertung möglich
bei RAL-gekennzeichneten Stoffen ist eine Wiederverwertung möglich
sauberes Material kann theoretisch zur Dämmung sowie als Bodenauflockerer verwendet werden
unverschmutztes Material kann theoretisch im Prozess wiederverwendet werden, energetische Verwertung , (Abbauprodukte des Polystyrols und der Additive problematisch auf Deponien)

1) Die Werte in Klammern geben die Flächendichte in kg/m2 an, für die die Umrechnung durchgeführt wurde. Dabei wurde eine Stärke von 10 cm angenommen. Diese Werte wurden auch für die Umrechnung von Treibhauspotenzial, Versauerung und Photosmog genutzt.

2) Die Werte in Klammern geben die Wärmeleitfähigkeit in W/(m*K) und die Dicke in cm an, für die die Umrechnung durchgeführt wurde. Dabei wurde ein Wärmedurchgangskoeffizient von 0,2 W/m2*K angenommen. Diese Werte wurden auch für die Umrechnung von Treibhauspotenzial, Versauerung und Photosmog genutzt.

2008 v 2.0

  ANGEFÜGTES DOKUMENTDATEIEN
  B.2.2 Dämmstoffe 2.0

130 ko