Außenanlagen
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Auf naturnahe Begrünung der Außenanlagen achten. Naturnah bedeutet, möglichst heimische Pflanzen standortgerecht einzusetzen.
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Versiegelte Flächen auf ein Minimum beschränken. Durchlässige Materialien zum Bau von Park- und Wegflächen nutzen. Bei viel genutzten Parkflächen Vorsorge gegen Ölverschmutzung des Bodens und Grundwassers treffen (Ölwannen, Ölabscheider).
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Für die Planung gibt die SuperDrecksKëscht Vorschläge zur Verminderung und Vermeidung von Abfällen: [18]
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- Möglichst die Steine ohne Verpackung (Schrumpffolie) und auf Europaletten liefern lassen.
- Teerstraßenbelag möglichst aus Recyclingmaterial (Mischung aus neuem Teer und Schreddermaterial aus Straßenerneuerung) erstellen.
- Als Unterbau von Straßen und Wegen, sollte möglichst gebrochenes Beton- oder Steinrecyclingmaterial verwendet werden.
- Als Füllmaterial für die Drainageleitungen sollte möglichst gebrochenes Beton- oder Steinrecyclingmaterial verwendet werden.
- Straßenmöbel sollen möglichst zerlegbar sein und aus unbehandeltem Holz, Stein oder Kunststoffrecyclingmaterial bestehen.
- In den Außenanlagen sind ausreichend viele Kompostierplätze vorzusehen.
- Alle Kunststoffteile (Entwässerungstrichter, Substratbehälter, Abschlussprofile usw.) sollten möglichst aus Recyclingkunststoff bestehen und mit einer Kennzeichnung versehen sein. Bei gleicher Eignung sind gekennzeichnete Kunststoffe gegenüber ungekennzeichneter Ware zu bevorzugen.
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Über die Abfallwirtschaft bei der Organisation und Durchführung der Bauarbeiten geben folgende Kapitel aus dem gleichnamigen Dokument der SuperDrecksKëscht Auskunft:
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T] Gründächer
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U] Außenanlagen
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2008 v 2.0
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